Leseprobe aus „Lustsklavin des Königs“

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder ein Appetitthäppchen aus „Lustsklavin des Königs“ für Euch. Hoffe es gefällt Euch.

Empört schoss ihr Kopf wieder hoch und sie begegnete seinem Blick, der zärtlich auf ihr ruhte. Ihre Brustwarzen waren jetzt so steif, dass es schon schmerzte. Merlin küsste sie zärtlich, öffnete mit seiner Zunge ihre Lippen und strich über ihre Zähne. Unendlich langsam erkundete er ihren Mund, schmeckte sie. Bis er spürte, dass Elise sich entspannte.

Er ließ von ihr ab und zog einen schwarzen, seidenen Schal aus der Tasche. Damit verband er ihr jetzt die Augen. So würde es für sie leichter, nur zu fühlen und nicht so viel zu denken.

„Vertrau mir, mein Kleines“, hörte sie ihn leise neben sich.

Dann spürte sie wieder seine Hand, die ihre Brustwarzen jetzt leicht zwirbelten, ein wenig rein kniff und ihre Reaktion abwarteten. Eine Hand streichelte sie zwischen den Beinen, vorsichtig, sinnlich. Merlin öffnete ihre Schamlippen mit dem Mittelfinger, was Elise einen halb lustvollen, halb empörten Seufzer entlockte.

„Still!“ befahl er, ehe sie seine Anweisung missachten konnte.

Seine linke Hand blieb ruhig auf ihrer rechten Brust liegen, während er vorsichtig den rechten Mittelfinger weiter in sie schob. Langsam Millimeter für Millimeter tastete er sich bis zu ihrer Perle vor und streichelte sie ganz leicht. Elise bewegte unruhig ihr Becken, drückte sich ihm entgegen. Sie war so heiß, so feucht. Die leichten vorsichtigen Berührungen reichten ihr nicht mehr. Sie wollte Merlin spüren, härter und mehr von ihm. Doch Merlin ließ sich nicht beirren. Das hier war sein Spiel und er würde mit ihr machen, was er wollte.

„Du darfst antworten, wenn ich dich etwas frage“, sagte er leise und Elise nickte kaum wahrnehmbar.

„Gefällt dir das?“ fragte er und reizte ihre Perle etwas fester.

„Ja Herr“, hauchte Elise.

Sie schämte sich, denn auf so etwas hatte das Kloster sie natürlich nicht vorbereitet.

„Willst du mehr?“ Seine Stimme ließ sie erschauern.

„Ich weiß nicht, Herr, es ist so…“ weiter kam sie nicht, denn Merlin hatte schmerzhaft an ihrer Brustwarze gezogen.

„Ich habe dir nur erlaubt zu antworten. Also willst du mehr, ja oder nein?“

 Seine rechte Hand bewegte sich nicht weiter und Elise versuchte sich an ihm zu reiben.

„Ja Herr, ich möchte mehr“, antwortete sie ihm erstickt.

„Du wirst fragen ehe du einen Orgasmus hast, kleine Schlampe, hast du verstanden?“

Seine Stimme klang so unendlich zärtlich, während er diese vulgären Worte aussprach. Elise zuckte zusammen, als sie die Worte hörte. Doch dann nickte sie, denn so erregt hatte sie noch nie etwas, nicht mal wenn sie selbst ihren Körper erkundete.

Merlin setzte das Spiel fort. Er reizte ihre Perle und immer wenn er merkte, dass sie dem Höhepunkt näher kam, zog er seine Finger weg. Nur um sie dann in ihre Scheide zu schieben, so weit bis er ihr Jungfernhäutchen spürte. Elise stöhnte mittlerweile hemmungslos und drückte sich gegen Merlins Hand. Leise wimmernd wusste sie nicht mehr wo sie war. Sie vergaß alles um sich herum, spürte nur noch Merlins Hände und hörte seine sanfte Stimme. Auch als Merlin ihre Brustwarze packte und lang zog, stöhnte Elise nur noch lustvoll auf. Wie gerne hätte sie ihn gebeten weiter zu gehen, aber sie wollte ihn nicht verärgern.

 Immer öfter kniff er fest in ihre Brust oder direkt in die kleine dunkelrote Warze. Elise hielt es nicht mehr länger aus.

„Bitte, Herr“, brachte sie mühsam hervor.

„Bitte, was?“ fragte Merlin amüsiert.

Elise schluckte, es fiel ihr so enorm schwer diese Frage zu stellen. Sie war eine Adelige und in ihrem Stand besprach man nichts Körperliches. Aber sie würde es nicht länger zurück halten können.

„Bitte, Herr, darf ich“, setzte sie wieder an.

Doch Merlin war es noch nicht genug, sie sollte lernen, dass er ihr Herr war. Das ihr vor ihm nichts peinlich zu sein brauchte.

„Was soll ich dir erlauben, kleine Metze?“ fragte er liebevoll.

Elise stöhnte frustriert auf.

„Bitte, ich kann nicht länger“, wieder brach sie ab.

„Du möchtest mich bitten kommen zu dürfen?“ fragte Merlin mit leisem Lachen.

„Ja“. Ihre Stimme quietschte schon vor Erregung und ihr Atem ging immer hektischer. Merlin konnte spüren, dass sie den Orgasmus nicht mehr lange zurück halten konnte.

„Komm, jetzt und für mich“, flüsterte er ihr leise ins Ohr und rieb ihre Perle jetzt hart und unbarmherzig, während er ihre Brustwarze lang zog und drehte.

Elise stieß einen langen heißen Schrei aus, als sie mit einer Intensität kam, die sie noch nie erlebt hatte. Ihr Körper zuckte und ein Schwall Flüssigkeit schoss aus ihr heraus. Immer wieder bäumte sie sich auf, ihr Gesicht wie im Schmerz verzerrt, Schweiß auf der Stirn. Aber Merlin ließ sie nicht entkommen, seine Hände verlängerten ihren Höhepunkt. Langsam zog er sich von ihr zurück, streichelte sie nur noch zärtlich und löste die Lederbänder, die ihre Hände hinter der Eiche hielten. Auch die Augenbinde nahm er ihr ab.

Elise hielt die Augen geschlossen und blieb an der Eiche gelehnt stehen. Sie schämte sich so sehr. Merlin stand direkt vor ihr, sie konnte seine Wärme spüren und seinen Geruch riechen.

„Sieh mich an, Elise“, befahl er.

Elise gehorchte, doch sie konnte ihm einfach nicht in die Augen sehen. „Sieh mich an, Elise“, seine Stimme wurde einen Tick härter.

Elise hob ihren Blick und eine Träne lief über ihre Wange. Zärtlich wischte Merlin sie fort.

„Es ist alles in Ordnung, es braucht dir nicht peinlich zu sein.“

Sein Blick hielt ihren gefangen.

„Ich mag es so und nur so. Ich mag keine Frau, die nachts nicht ihr Vergnügen finden kann, sondern nur ihre Pflicht tut.“

Er lächelte. „Und jetzt öffne den Mund.“

Elise erstarrte wieder, als sie den Mund öffnete und er ihr seinen nassen Mittelfinger hinein schob.

„Leck ihn ab, wie eine gute Sklavin es tut“, befahl er, wohl wissend, dass er sie damit schon wieder beschämte und erschreckte.

„Du wirst noch so viel lernen müssen. Aber es wird mir eine Freude sein, es dir beizubringen.“

Elise schloss den Mund und leckte vorsichtig am Finger ihres Herrn herum. Jetzt wo die Lust fast ganz verflogen war, war sie sich nur zu bewusst, dass sie mitten im Wald fast unbekleidet stand. Dennoch wollte ein Teil von ihr Merlin gefallen und wenn sie ganz ehrlich war, erregte es sie auch wieder, was er von ihr verlangte und was er mit ihr tat. Langsam fing sie an, an Merlins Mittelfinger zu saugen. Elise schloss die Augen und hielt sich unbewusst mit einer Hand an Merlin fest. Ihre Zunge umspielte seinen Finger, saugte an ihm, leckte an ihm, so dass es in Merlins Hose verdächtig eng wurde.

Merlin nahm Elises rechte Hand und schob sie langsam aber unnachgiebig unter seine Beinkleider. Elise hörte vor Schreck auf an seinem Finger zu saugen und wollte ihre Hand befreien. Aber Merlin hielt sie fest.

„Ich möchte, dass du mir Lust schenkst und wenn du nicht willst, dass du vor der Hochzeit deine Jungfernschaft verlierst, dann lass dich jetzt von mir führen“, flüsterte er ihr ins Ohr.

Merlin wusste genau, wie neugierig Elise eigentlich auf ihn war. Und dass Elise keineswegs so zimperlich war, hatte sie ja längst bewiesen. Langsam näherten sich ihre Finger seinem besten Stück und Merlin stöhnte auf, als sie ihn vorsichtig und unsicher in die Hand nahm. Er legte seine Finger über ihre und fing an zu reiben.

Elise versuchte seinem Blick auszuweichen, aber Merlin hob mit der linken Hand ihr Kinn an und sah ihr tief in die Augen. Dann küsste er sie leidenschaftlich, während sie ihre Hand schneller über seinen Schaft gleiten ließ. Elise wunderte sich, wie samtig und zart Merlin an dieser Stelle war. Wenn sie ganz ehrlich war, genoss sie es auch, dass er so hart und steif zwischen ihren Finger wurde. Mit wachsendem Vergnügen stellte sie fest, dass Merlin kaum noch in der Lage war normal zu atmen. Er presste sie jetzt gegen den Stamm, während Elises Finger immer schneller über seinen Schaft rieben. Sie packte unwillkürlich fester zu, was ihm ein ersticktes Stöhnen entlockte.

Und hier gibt es das ganze Buch: http://www.amazon.de/Lustsklavin-K%C3%B6nigs-vergangenen-Zeiten-ebook/dp/B00E8X0730/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1380183029&sr=1-1&keywords=Lustsklavin+des+K%C3%B6nigs

Und wer kein Kindle hat, das Buch gibt es auch in jedem anderen größeren EBook-Shop.

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Über skydla

Ich bin eigentlich eine ganz normale Frau, die gerne lacht, die arbeitet, die in einer festen Beziehung ist und 2 Kinder hat. Meinen richtigen Namen möchte ich aber dennoch nicht nennen, da ich Autorin von BDSM-Geschichten bin. Teilweise habe ich die Geschichten selbst erlebt, teilweise entstammen sie aus meiner Fantasie und teilweise sind es Szenen, die da einfach hingehören *smile. Ich bin offen für vieles, bei weitem nicht für alles und bin auch sehr komunikativ! Also wenn wer was wissen will.....einfach fragen.
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