Lesepreobe zu „Reitstunden der Lust“

Nach dem ich darauf hingewiesen wurde, dass mein Blog-Bild eine gewisse Erwartung projeziert, hab ich jetzt mal eine etwas SMigere Leseprobe ausgewählt.

Max nahm eine Bullwhip und ließ sie probeweise durch die Luft sausen. Steffi hatte die Augen geschlossen und wartete auf den ersten Schlag. Sie spürte den Luftzug und zuckte zusammen, doch der erwartete Schmerz blieb aus.

Max lachte leise, dann ließ er das Ende der Peitsche über ihren Körper streichen. Sanft glitt die Peitsche über ihre Haut, streichelte sie und erregte sie. Steffi stöhnte leise und entspannte sich.

Erst jetzt schlug Max zu. Er platzierte den ersten Striemen direkt auf ihrem Hinterteil und Steffi schrie leise auf. Schmerz und Schreck ließen sie aufsehen, doch sofort wurde sie durch Max Blick beruhigt. Sie legte den Kopf wieder auf das Bett und schloss die Augen.

Max begann sein Spiel von vorne, wieder streichelte er sie mit der Bullwhip bis sie sich entspannte, dann schlug er zu. Steffi biss sich auf die Lippen und versuchte den Schmerz wegzuatmen, doch dieses Mal änderte Max seine Taktik und schlug erneut zu.

Steffi schluckte schwer, Erregung und Schmerz vermischten sich und sie wusste gerade nicht, was vorherrschte. Max schlug jetzt schneller hintereinander zu und Steffi schrie immer öfter auf. Mühsam hielt sie die Tränen zurück, diese Schwäche wollte sie sich einfach nicht gestatten, aber genau auf ihre Tränen hatte Max es abgesehen.

Er steigerte die Intensität und traf Steffi jetzt immer öfter und heftiger. Sie atmete jetzt mit geöffnetem Mund und stieß immer wieder einen Schrei, halb Lust, halb Schmerz aus. Ihre Gedanken waren verworren und sie verlor sich langsam in diesem Strudel aus Lust und Schmerz.

Dann rannen die ersten Tränen über ihre Wangen, sie vergrub ihr Gesicht in ihren Armen und versuchte verzweifelt stark zu sein. Denn Tränen bedeuteten für sie Schwäche.

Max ließ die Bullwhip fallen und zog Steffi sofort in seine Arme. Hier fühlte sie sich geboren, hier durfte sie schwach sein und so ließ sie ihren Tränen freien Lauf.

Max streichelte sie zärtlich und gab ihr den Halt, den sie jetzt einfach brauchte.

„Ich bin wahnsinnig stolz auf dich“, sagte er leise und küsste sie.

Steffi sah ihn aus verheulten Augen an, aber sie strahlte. Diese Tränen waren anders gewesen. Sie waren befreiend und sie musste sich eingestehen, dass sie genau das gewollt hatte. Sich endlich einmal fallen lassen dürfen, etwas was sie so nicht wirklich konnte.

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Über skydla

Ich bin eigentlich eine ganz normale Frau, die gerne lacht, die arbeitet, die in einer festen Beziehung ist und 2 Kinder hat. Meinen richtigen Namen möchte ich aber dennoch nicht nennen, da ich Autorin von BDSM-Geschichten bin. Teilweise habe ich die Geschichten selbst erlebt, teilweise entstammen sie aus meiner Fantasie und teilweise sind es Szenen, die da einfach hingehören *smile. Ich bin offen für vieles, bei weitem nicht für alles und bin auch sehr komunikativ! Also wenn wer was wissen will.....einfach fragen.
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