Gregorians

Heute habe ich mal etwas ganz anderes für euch, was nichts mit Büchern, SM oder so zu tun hat.
Mein Mann hat mich nämlich zu Weihnachten mit Konzert-Karten überrascht und gestern war es dann so weit. Wir haben gute zwei Stunden Gregorians – The final chapter gesehen.
Ich bin absolut begeistert! Das musste ich jetzt mal vorweg nehmen.

Die Vorgruppe war schon gut, obwohl wir nicht mal mit einer Vorgruppe gerechnet hatten. Das Mädel konnte singen, was man ja heute nicht mehr von allen Sängern/Bands behaupten kann. Und ihr Mann hat sie auf den verschiedensten Instrumenten begleitet, daher hat es mich auch nicht verwundert, dass er beim Hauptkonzert ebenso am Piano saß.

Die Show der Gregorians kann man nicht beschreiben, Leute, das müsst ihr euch einfach ansehen. Also jedenfalls die, die solche Musik mögen. Lichteffekte, Feuer und Seifenblasen auf der Bühne. Wirklich absolut beeindruckend.

Wisst ihr was mich dann aber doch am meisten in seinen Bann gezogen hat? Die Freude und der Spaß, den die Musiker und Sänger hatten. Man konnte sehen, wie sie selbst in ihrer Musik aufgegangen sind. Ich bin der absoluten Überzeugung, dass diese Gruppe und damit meine ich nicht nur die Sänger, sondern vor allem die Musiker im Hintergrund, nicht in erster Linie wegen des Geldes auf der Bühne steht. Denen macht es wirklich Spaß!

Woran man das sieht? Schaut ihnen mal ins Gesicht, achtet auf Kleinigkeiten, hier war es ein Popo-Wackeln in der sonst wirklich ausgefeilten Performance. Ein Grinsen, ein ausgefallener Hüpfer, Bewegungen, die spontan kamen usw. Ihr wisst bestimmt, was ich meine.

Als die Ankündigung kam, dass es der letzte Auftritt von Gregorians war, musste ich echt schlucken. Diese Gruppe begleitet mich seit 18 Jahren! Doch dann kam ein verschmitztes Grinsen und der Sänger schob schnell ein: „Oder vielleicht doch nicht? Wer weiß das schon,“ hinterher. Puh wir können also noch hoffen.

Alles in allem war es für mich ein absolut gelungener Abend, der mich inspiriert hat. (Nein, ich werde jetzt kein Buch über Musiker schreiben … jedenfalls noch nicht).

Ich danke meinem Mann für die wunderschönen Stunden, die er mit mir geteilt hat. Und für euch da draußen, wie gesagt, wenn ihr solche Musik mögt, dann schaut euch das Konzert an. Es lohnt sich absolut!

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Über skydla

Ich bin eigentlich eine ganz normale Frau, die gerne lacht, die arbeitet, die in einer festen Beziehung ist und 2 Kinder hat. Meinen richtigen Namen möchte ich aber dennoch nicht nennen, da ich Autorin von BDSM-Geschichten bin. Teilweise habe ich die Geschichten selbst erlebt, teilweise entstammen sie aus meiner Fantasie und teilweise sind es Szenen, die da einfach hingehören *smile. Ich bin offen für vieles, bei weitem nicht für alles und bin auch sehr komunikativ! Also wenn wer was wissen will.....einfach fragen.
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