Rimming – Ach leck mich doch am A …

Hallo ihr Lieben,

heute erkläre ich den Begriff „Rimming“, obwohl es bei der Überschrift wohl kaum noch eine weitere Erklärung bedarf, oder doch?

Rimming oder auch Anilingus bedeutet, dass man den Anus des Partners mit Zunge und Lippen stimuliert. Dazu gehört oft auch die Dammregion, also die Stelle, zwischen Penis/Scheide und Anus. Genauso kann Rimming auch das Eindringen mit der Zunge in den Anus bzw. das Penetrieren bedeuten.

Da gerade der Anus etliche Nervenenden hat, ist er als erogene Zone bekannt und so verwundert es nicht, dass das Stimulieren dieser Region als sehr erregend empfunden wird.

Wusstet ihr übrigens, dass im Mittelalter ein öffentliches Anilingus als Strafe praktiziert wurde? Für die, die noch den „Simplicissiumus“ von Grimmelshausen lesen mussten, ist das keine Neuheit.

Gerade hier spielt die Hygiene eine große Rolle, es sei denn man ist Anhänger von KV-Spielen, also von Kot-Spielen. Ansonsten ist hier ein Einlauf vorher zwingend notwendig, um Sauberkeit zu garantieren. Allerdings ist es auch wichtig, weil im Kot Bakterien sitzen, die zu den verschiedensten Krankheiten führen können. Und hier heißt es ausdrücklich können, denn es kommt auf die Darmflora an, was passiert oder eben auch nicht.

Natürlich spielt hier im SM-Bereich auch wieder die Demütigung eine Rolle, was die eine oder andere Sub durchaus kickt.

Hier habe ich keinen passenden Textausschnitt, weil es für mich keine Spielart ist, die mein Kopfkino anregt, genauso wenig wie für meinen Herrn. Allerdings habe ich einen Ausschnitt aus „Der Rigger und das Model“, bei dem ein Analplug eine große Rolle spielt.

Mit geschlossenen Augen wandte Lia sich unter seinen Händen, stöhnte leise und versuchte ihn verzweifelt dazu zu animieren endlich weiter zu gehen.
Als sie schon glaubte, er wolle sie nur noch mehr leiden lassen, spürte sie seine Finger, die zart über ihre Perle strichen.
Lia stöhnte laut auf und ihre Hände krallten sich in die Seile, als Sven ihr zusätzlich einen Finger in den Anus schob. Sanft dehnte er sie, während seine Finger weiter über ihre Klitoris strichen.
Aber ehe sie kommen konnte, zog er sich zurück und sie öffnete erschrocken, fast schon fassungslos die Augen.
„Ganz ruhig, Kätzchen, ich habe dir die Erlösung versprochen“, beruhigte Sven sie sofort.
Er hielt einen Analplug und Gleitcreme in der Hand. So etwas hatte Lia bisher noch nicht ausprobiert, auch weil sie nicht sicher war, ob das nicht ziemlich wehtun würde.
Ängstlich sah sie ihrem Herrn zu, der sich zu ihr auf das Bett setzte. Die Gleitcreme, die er ihr über den Anus strich, war unangenehm kalt und sie zuckte zusammen, aber der kurze Augenblick war schnell vorbei. Sven schob ihr erneut einen Finger in den Hintereingang, dehnte sie vorsichtig, was sie fast zum Orgasmus brachte.
Lia entspannte sich und genau in dem Moment zog er seinen Finger zurück und steckte ihr stattdessen den Plug rein.
Sie verkrampfte sich unbewusst, was den Plug sehr unangenehm werden ließ. Bittend sah sie ihren Herrn an, aber er schüttelte nur kurz den Kopf.
Ehe Lia etwas sagen konnte, massierte er ihre Klitoris wieder, was sie alles andere vergessen ließ. Für sie waren nur noch die streichelnden Finger ihres Herrn wichtig und sie betete, dass er nicht mehr aufhören möge. Ihr Atem ging stoßweise, während sie nicht mehr in der Lage war, ruhig liegen zu bleiben. Sven spielte an dem Plug, drehte ihn, zog in ein kleines Stück heraus, während die Finger seiner anderen Hand immer noch kreisend ihre Perle massierten. Lia stöhnte hemmungslos auf, krallte sich in die Seile, die ihr den letzten Halt gaben, bis er sie endlich in einem gigantischen Orgasmus abheben ließ.
In ihr zog sich alles zusammen, selbst ihr Anus spannte sich eng um den Plug. Ihre aufgestaute Erregung explodierte förmlich und riss sie in einem Strudel aus Lust mit sich. Es dauerte eine ganze Weile, ehe Lia wieder richtig zu sich kam. Verwundert sah sie Sven an, der sie im Arm hielt. Die Seile lagen achtlos auf dem Boden. Sie hatte nicht mal mitbekommen, wie er sie losband.
„Wow so was habe ich noch nie erlebt, danke“, brachte sie heiser hervor.
Zärtlich küsste er sie, dann sah er ihr tief in die Augen.
„Ich liebe dich, Kätzchen.“
Lia erwiderte sein Lächeln.
„Ich liebe dich noch mehr, mein Herr“, antwortete sie glücklich.
Erst jetzt sah sie auf die Uhr. Mit Bedauern stellte sie fest, dass es für Sven schon bald Zeit wurde zu fahren. Auch wenn sie sich dieses Mal nur für zwei Tage trennen mussten, hätte Lia ihn am liebsten gebeten, bei ihr zu bleiben.
Dann aber gab sie sich einen Ruck, es würde nichts nutzen. Sven brauchte diesen Job, da war es idiotisch ihn wegen der zwei Tage aufs Spiel zu setzen.
Sie setzte sich auf und merkte den Plug, der mehr als unangenehm war.
Langsam verlagerte sie ihr Gewicht, aber auch das half nicht wirklich.
„Was ist los Kätzchen?“, fragte er, wobei man ihm ansehen konnte, dass er genau wusste, was los war.
„Das Ding in meinem Hintern tut nur weh“, antwortete Lia ehrlich.
Sven zuckte mit den Schultern.
„Dann zieh ihn einfach raus“, schlug er vor.
Ängstlich sah Lia ihn an. Wenn das Ding jetzt schon so weh tat, würde es bestimmt unerträglich sein, wenn sie es raus zog.
„Bitte das kann ich nicht, das traue ich mich nicht“, brachte sie leise hervor.
Sven seufzte theatralisch.
„Du kannst ihn natürlich auch so lange drin lassen, bis du wieder heiß bist, aber das könnte eine Weile dauern“, sagte er ohne eine Miene zu verziehen.
Lia sah ihn entsetzt an, auf keinen Fall wollte sie diesen Plug noch länger tragen.
„Es gibt nur den einen Weg, zieh ihn raus oder soll ich es lieber tun?“, bot er ihr grinsend an.
Mit hochroten Wangen nickte sie, denn die Situation war mehr als peinlich.
„Leg dich auf die Seite Kätzchen“, befahl er.
Sie gehorchte, zuckte aber sofort zusammen, als seine Finger sie berührten. Lia hatte wirklich Angst vor dem Schmerz, der unweigerlich kommen musste.
Sanft streichelte er ihr über den unteren Rücken und den Hintern.
„Entspann dich Kleines, sonst tut es noch mehr weh.“
Tief durchatmend schloss sie die Augen und zwang sich die Muskeln locker zu lassen. Sie spürte einen kurzen Stich, dann wieder Svens Finger, die sie liebevoll streichelten.
„War das jetzt wirklich so schlimm?“, fragte er breit grinsend.
Mit einem Ruck drehte sie sich um und sah ihn mit blitzenden Augen an.
„Du wusstest, dass es nicht wehtut, und hast mich in dem Glauben gelassen“, fauchte sie ihn an.
Sofort war Sven über ihr, hatte ihre Handgelenke gepackt und saß auf ihr drauf.
„Du solltest besser noch einmal über deinen Ton nachdenken“, warnte er sie.

Und wer jetzt neugierig geworden ist, der klickt auf das entsprechende Cover.

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