Lisa Skydla stellt sich vor!

Hallo alle zusammen,

dieses ist die Seite von Lisa Skydla und dient hauptsächlich zum Vorstellen neuer Texte, Bücher und Geschichten, die alle im BDSM-Bereich spielen.

Deshalb sollten alle, die unter 18 sind, diese Seite meiden!!!!

Eure Sky

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Sommerpause

Hallo Ihr Lieben,
ich weiß, dass ich mich schon sehr lange nicht mehr gemeldet habe, aber hier hat sich die Arbeit einfach gestapelt.

Kennt ihr doch bestimmt auch, oder? Letzten Monat habe ich den dritten Band der Russian Fighter herausgebracht. Rebellische Liebe ist die Geschichte um Rodion und Swetlana, auf die viele bereits gewartet haben.

Im Juni haben wir auch unsere Buchmesse veranstaltet, doch wieder hatten wir Pech. Einmal gab es starke Unwetterwarnungen und dann wurde das Wiebadener Kreuz gesperrt, sodass es erhebliche Verkehrsbehinderungen gab. Es soll wohl einfach nicht sein!

Außerdem gab es auch ein paar familiäre Feiern, die aber hier nicht hingehören.

Alles in allem war es ein turbulenter Frühsommer.

Morgen fahre ich mit meiner Familie nach Holland, um genauer zu sein nach Friesland, wo wir uns ein Hausboot gemietet haben. Eine Woche Wasser und Ruhe.

In dieser Zeit werde ich mich bestimmt mal live auf meinem Facebook-Account melden, den solltet ihr auf jeden Fall im Auge behalten. Und wer an exklusiven Gewinnspielen, besonderen Schnipsel und Neuigkeiten interessiert ist, der sollte sich in meinem Newsletter eintragen. (Hier entlang bitte)

Im Moment arbeite ich an zwei Romanen, einer wird unter meinem zweiten Pseudonym Aimée Moreau erscheinen und der andere ist meine Auszeit von den Russian Fighter, da ich da eine Pause brauche, dieser Geschichte, die zur Zeit Kaiserin Elisabeth spielt, wird wie gewohnt unter Lisa Skydla erscheinen.

So genug geplaudert, ich muss nämlich noch Koffer packen.
Euch allen eine schöne Zeit und bis bald

Eure Lisa Skydla

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Website, Buchmesse und mehr

Hallo ihr Lieben,

nach einer doch sehr aufregenden Zeit bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, meine Website zu aktualisieren.

Wenn sich also jetzt jemand fragt, was ich denn noch so schreibe, der findet eine Übersicht mit Leseproben hier: http://www.lisa-skydla.com.

Bei uns geht es derzeit sehr hektisch zu, denn die Buchmesse Hofheim rückt mit großen Schritten näher. Und ich freue mich mitteilen zu dürfen, dass ich das neue Buch „Russian Fighter – Rebellische Liebe“ dabei haben werde. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um es in wirklich kurzer Zeit drucken zu lassen. Vielen lieben Dank an dieser Stelle an meine tolle Druckerei Booksfactory!

Auf der Buchmesse habe ich aber nicht nur Bücher dabei, sondern werde auch eine Lesung halten, halte ein paar Goodies für euch bereit und freue mich über jedes Gespräch! Also wir sehen uns am 9.6. – 10.6.18 in Hofheim.

Ach ja, Infos gibt es unter http://www.buch-messe.com

Und zum Schluss möchte ich euch darauf hinweisen, dass der dritte Teil der „Russian Fighter“ herausgekommen ist. Dieses Mal geht es um Rodion und Swetlana, die beide ein Talent dafür haben, zum falschen Zeitpunkt auch das Falsche zu tun! Daher wird es heiß, nicht nur, was die erotischen Szenen angeht.

Auch hier freue ich mich natürlich über eure Rückmeldungen!

So und jetzt schaue ich mal, dass ich meine Sachen für die Messe gepackt bekomme.
Euch einen schönen Abend.

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Ausschnitt aus „Russian Fighter – Rebellische Liebe“

Guten Morgen und einen schönen Start in die neue Woche!

Ich weiß, ich habe euch sträflich hier auf meinem Blog vernachlässigt, was auch daran liegt, dass ich in der letzten Zeit ständig mit der Datenschutz-Verordnung zu tun hatte.

Nein, ich lösche den Blog nicht und nein, ich halte mich da auch nicht zurück. Und weil heute die Sonne scheint, gibt es einen Ausschnitt aus meinem neuen Roman, der in ein paar Wochen hoffentlich erscheinen wird:

Russian Figther – Rebellische Liebe

„Lügen akzeptiere ich auf gar keinen Fall, überleg dir also, was du antwortest.“
Jetzt wurde sein Blick so eisig, dass Sweta fröstelnd die Schultern hochzog, gleichzeitig fragte sie sich, warum sie sich so ein Verhalten überhaupt gefallen ließ. Sie sollte dem Rüpel einfach die Meinung sagen!
Gerade als sie tief Luft holte, um ihren Unmut kundzutun, legte er seinen Zeigefinger auf ihre Lippen.
„Lass es. Hör auf mich zu provozieren, wenn du nicht über meinem Knie landen möchtest.“
Erstaunt bemerkte sie, dass Verlangen in seiner Miene lag und diese Erkenntnis brachte sie komplett aus dem Konzept. In dem Augenblick wusste sie gar nicht mehr, was sie sagen, geschweige denn tun sollte.
„Du bist Journalistin und willst an Nikolaj heran, doch vorher musst du an mir vorbei.“
Ehe sie darüber nachdenken konnte, platzte sie völlig unbedacht mit ihrer Antwort heraus.
„Im Moment habe ich Feierabend. Der Weltmeister interessiert mich nicht die Bohne. Allerdings werde ich ein Hühnchen mit seinem unverschämten Manager rupfen.“
Bei dem letzten Satz weiteten sich ihre Augen, gleichzeitig schlug sie erschrocken die Hand vor den Mund.
Das hatte sie zwar gedacht, aber sie wollte es keinesfalls aussprechen, da sie sich denken konnte, wie er auf eine solche Drohung reagierte.
Zu allem Überfluss merkte sie, wie ihr das Geplänkel mit Rodion Spaß machte. Wahrscheinlich drehte sie jetzt völlig durch.
Grinsend lehnte sich ihr Gegenüber zurück, dabei ließ er sie nicht aus den Augen.
„Dann leg mal los. Ich bin gespannt, was du mit mir vorhast. Nur solltest du im Hinterkopf behalten, dass du das Echo auf jeden Fall ertragen wirst.“
So ein Mist! Wieso manövrierte sie sich auch immer wieder in solche Situationen hinein? Hektisch kramte sie in ihren Gehirnwindungen nach einer passenden Antwort, aber bei seinem süffisanten Grinsen, war alles wie leer gefegt.

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Schnipsel zu „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe mal, ihr seid noch nicht eingefroren. Hier ist es bitter kalt und ich verkrieche mich regelrecht in meinem Arbeitszimmer.

Aber wie auf Facebook versprochen, gibt es heute noch mal einen kleinen Ausschnitt aus „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“:

Seine Hand legte sich um ihr Kinn, hob es an, bis sie ihm in die Augen sah. Eindringlich musterte er sie, aber das, was er sah, gefiel ihm absolut nicht. Diese junge Frau befand sich am Ende des Erträglichen; sie war kurz davor aufzugeben!
„Nein, das wäre zu einfach. Ich bin nicht in Gefahr, ich bin die Gefahr.“
Die Limousine hielt und Darja befreite sich hektisch von dem Mann, der ihr das Gefühl gab, etwas wert zu sein.
Schnell stieg sie aus, ohne darauf zu warten, dass jemand die Tür öffnete, dann drehte sie sich um und blickte Eduard mit einem harten Blick an.
„Danke fürs Fahren, aber ich sage jetzt Lebewohl. Ich möchte Sie nie wiedersehen.“
Mit diesen Worten verabschiedete sie sich, wie sie hoffte, für immer von ihm.
Eine kleine Ewigkeit sah er sie an, hielt sie so an ihrem Platz, bis sie sich mit Gewalt von ihm losriss, um schnell ins Gebäude zu rennen.
„Darja …“
Er wollte sie zurückholen, ihr sagen, dass er nicht nur auf sie, sondern auch auf sich aufpassen konnte. Niemals würde er zulassen, dass sie noch einmal so eine Grausamkeit erleben müsste, aber sie reagierte, indem sie ihren Schritt beschleunigte!

Coming soon!

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Guten Morgen ihr Lieben,

ich wünsche euch allen einen traumhaften Mittwoch und weil hier die Sonne scheint, gibt es mal wieder einen kleinen Teaser.

In ihrem Zimmer angekommen, schloss sie die Tür hinter sich ab, nur um sie gleich darauf zu öffnen, weil es klingelte.
Innerlich betete sie, dass es sich bei dem Besucher nicht um ihren Vater handelte. Dieses Mal wurde ihr Gebet erhört, denn ein Lieferant hielt ihr einen bezaubernden Strauß violetter und weißer Lilien entgegen.
„Ich soll das hier abgeben“, murmelte er, drückte ihr die Blumen in die Hand und verschwand sofort wieder.
Völlig erstaunt, aber genauso erfreut, zog sie sich in ihr Reich zurück, gleichzeitig betrachtete sie fassungslos den Blumenstrauß. Schnell suchte sie ein Gefäß, das sie als Vase benutzen konnte. In der Kochnische fand sie einen Wasserkrug, der so groß war, dass er ausreichte.
Sie liebte Lilien, die Blüten vermittelten ihr Ruhe, außerdem bewunderte sie ihre einfache Schönheit.
Als sie den Strauß in dem Krug arrangierte, fiel ihr die Karte auf, die zwischen den Blättern steckte. Neugierig zog sie das Stück Papier heraus.
„Vor deinen Gefühlen kannst du nicht weglaufen, aber das wirst du mittlerweile erkannt haben. Ich hoffe, dass du mir in absehbarer Zeit genug vertraust, um mir zu erlauben, dir bei deinen Problemen beizustehen. Diese Blumen sind ein Symbol der Reinheit, der Liebe und der Unschuld, alles, was ich in dir sehe. Bis bald, Eduard.“
Die Geste trieb ihr erneut die Tränen in die Augen, zumal sie seine Hilfe auch dieses Mal ablehnen musste. Trotzdem berührten seine Worte sie, gaben ihr das Gefühl etwas wert zu sein.

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Unsere erste Bondage-Lesung!

Hallo ihr Lieben,

wie mir viele gesagt haben, würden sie gerne einen Ausschnitt aus unserer Bondage-Lesung sehen und da euer Wunsch mir Befehl ist, hab ich da mal was bei Youtube hochgeladen.

Viel Spaß und vielleicht sehen wir uns ja bei einer der nächsten Lesungen!

Eure Lisa Skydla

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich wieder mal eine kurze Leseprobe aus Russian Fighter 2. Ich hoffe, es gefällt euch und ich kann euch ein wenig neugierig machen.

„Bitte, Herr Petrow, es gibt Gründe, warum ich nicht mit Ihnen gesehen werden kann. Lassen Sie mich einfach in Ruhe, das ist das Beste für alle Beteiligten.“
Ernst sah sie den Mann an, dabei verlor sie sich in den Tiefen seiner braunen Augen, die sie jetzt so liebevoll ansahen.
Erneut musste sie dagegen ankämpfen, sich in seine Arme zu werfen und ihm ihren Schutz zu überlassen.
„Ich akzeptiere deinen Wunsch.“
Enttäuscht zuckte sie zusammen, ehe sie schnell ihre Maske der starken, unabhängigen Frau aufsetzte.
Darauf hatte Eduard gewartete; auf ein Zeichen, dass sie genau das Gegenteil von dem wollte, was sie vorschlug.
„Allerdings denke ich, habe ich eine Erklärung verdient. Wir sollten uns also heute Abend treffen.“
Schmunzelnd sah er, wie sie verzweifelt versuchte, ihre Freude vor ihm zu verbergen. So egal, wie sie tat, war er ihr bei Weitem nicht, außerdem stand die Sehnsucht nach Wärme und Nähe deutlich in ihren Augen.
„Ich bin Ihnen keine Rechenschaft schuldig. Bitte, es ist nur zu Ihrem Schutz.“
Kläglich sah sie ihn an, weil sie ihn von sich stoßen musste, obwohl sie lieber genau das Gegenteil getan hätte.
„Ich bin gut in der Lage auf mich selbst aufzupassen. Aber es bringt uns kaum weiter, jetzt zu diskutieren. Lass uns fahren, sonst kommst du wirklich zu spät.“
Galant legte er ihr eine Hand in den Rücken und brachte sie so zu seiner Limousine, die vor dem baufälligen Haus wartete.
Seufzend stieg Darja ein, hier vor dem Gebäude wollte sie bestimmt keinen Streit anzetteln, außerdem wurde es in der Tat höchste Zeit für sie!

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