Sinnesentzug – Luststeigerung oder Verunsicherung?

Hallo ihr Lieben,

heute beschäftige ich mich mal mit dem Thema „Sinnesentzug“.
Beim Sinnesentzug wird dem Bottom ein oder mehrere Sinne genommen, z.B. beim Blindfold (Augenbinde) den Sehsinn, es gibt auch Leute, die es mögen, wenn Sub nichts mehr hört oder eben Kombinationen davon.

Es kann sehr erregend sein, wenn man gefesselt ist, nicht weiß, was um einen herum passiert, weil man eine Augenbinde tragen muss. Noch intensiver wird das Spiel, wenn man auch nichts mehr hören kann. Die Haut wird sensibler, die Empfindungen werden tiefer.

Gut, ob das jetzt physisch wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen, aber für mich fühlt es sich so an.

Die Möglichkeiten sind bei diesem Spiel sehr vielfältig. Man kann kombinieren, Sinne zulassen oder eben wegnehmen, ganz wie der Herr es möchte.

Die andere Seite der Medaille ist natürlich die Verunsicherung, wenn man z.B. nicht weiß, ob der Herr überhaupt noch im Raum ist oder ob vielleicht Leute dazugekommen sind.

Das bietet auch Raum für den sogenannten „Mindfuck“, das Spiel mit der Vorstellungskraft, aber dazu komme ich ein anderes Mal.

Was für den einen eine Genuss-Steigerung ist, ist für den anderen der blanke Horror. Nicht jeder/jede schafft es die Kontrolle komplett abzugeben.

Sollte auch die Stimme weggenommen werden, dann denkt bitte daran, dass ihr ein Stopp-Zeichen ausmacht.

Wie ist es bei euch? Findet ihr die Augenbinde oder die Ohrenstöpsel eher erregend oder abturnend? Schreibt mir doch mal eure Erfahrungen.

Und jetzt habe ich natürlich einen Ausschnitt, bei dem Swetlana die Erfahrung macht, wenn sie eine Augenbinde tragen muss.

Viel Spaß bei „Russian Fighter – Rebellische Liebe“:

„Passt perfekt. Aber ich wäre genauso liegen geblieben, wenn du es befohlen hättest.“
Ihr Lächeln bekam etwas Provozierendes, doch Rodja strich ihr nur leicht über die Wange, als er ihr Kinn wieder losließ.
„Lass es! Auf Topping from the bottom gehe ich nicht ein. Die Seile sind für dich, damit du dich ganz auf deine Gefühle konzentrieren kannst.“
Seine Erklärung machte ihr Angst und erregte sie gleichzeitig. Ihm ausgeliefert zu sein, fühlte sich so richtig an.
Sie wollte noch eine passende Antwort geben, aber er drückte ihr einen Finger auf die Lippen.
„Sei froh, dass wir hier im Klub sind und ich deine Reaktionen hören will, sonst hättest du bereits einen Knebel in deinem hübschen Mund.“
Seine Warnung kam bei ihr an, sodass sie jetzt lieber still blieb.
Wieder kramte er in seiner Tasche, kurz darauf legte sich eine Augenbinde aus einem kühlen Stoff über ihre Augen.
Sofort hatte sie das Gefühl, das ihre restlichen Sinne sich verstärkten. Ihr Gehör reagierte auf die leisesten Geräusche, aber auch seine Berührungen fühlten sich intensiver an.
Noch einmal strich Rodja über ihren Körper, ehe er seine Handfläche herzhaft auf ihrem Allerwertesten auftreffen ließ.
Es klatschte laut, gleichzeitig hörte er den erschrockenen Aufschrei seiner kleinen Wildkatze, die damit so gar nicht gerechnet hatte.
Genüsslich wärmte er sie mit seiner Hand auf, versohlte ihr nach allen Regeln der Kunst den Hintern, der sich immer mehr rötete.
Ihr Stöhnen war mittlerweile eine Mischung aus Schmerz und Lust, wobei keines der beiden überwog.
Erst als ihr Hinterteil dem Vergleich mit einer Tomate standhielt, strich er erneut liebevoll über die heiße Fläche, was sie mit einem erregten Seufzen belohnte.
Ihre Beine waren so weit gespreizt, dass Rodion sah, wie die Feuchtigkeit aus ihr heraussickerte. Ein Anblick, der ihn keineswegs kalt ließ, ganz im Gegenteil.
Zärtlich umkreiste er mit dem Zeigefinger ihre Klitoris, entlockte ihr einen heiseren Schrei, während er dafür sorgte, dass sie dem Höhepunkt immer näherkam.
Natürlich stoppte er, ehe sie die Erlösung fand, die sie bereits herbeisehnte.
Sweta biss sich vor Enttäuschung auf die Lippen, allerdings gab sie ehrlich zu, dass sie noch enttäuschter gewesen wäre, wenn er ihr den Orgasmus jetzt schon erlaubt hätte.
Rodion holte sich den Rohrstock aus der Tasche, strich damit liebevoll über ihre Rückseite, bevor er ihn auf ihrem Hintern auftreffen ließ.
Einen Moment stockte Swetlana der Atem, das war ein anderes Kaliber, als seine Hand oder der Gürtel. Der Schmerz fühlte sich brennend an, klang aber schnell wieder ab und verwandelte sich in pure Lust.

Und wer wissen will, wie Swetlana überhaupt auf Rodion gestoßen ist oder wie es bei den beiden weitergeht, der klickt auf das entsprechende Cover:

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