Zwangsjacke – vielseitig nutzbar

Hallo ihr Lieben,

heute geht es bei mir um die gute, alte Zwangsjacke.

Ich denke mal eine Erklärung erübrigt sich, denn jeder wird so ein „Kleidungsstück“ schon mal gesehen haben, zumindest im Fernsehen.

Ursprünglich wird die Zwangsjacke benötigt, um einen geistig verwirrten Patienten davon abzuhalten, sich selbst oder auch andere zu verletzen. Allerdings wird die Zwangsjacke in der SM-Szene auch gerne zweckentfremdet und ich muss sagen, ich finde sie genial.

Eine Zwangsjacke ist für mich die beste Ausrede nichts tun zu müssen! Hier dürft ihr euch gerne ein breites Grinsen vorstellen, allerdings gibt es ja auch Herren oder auch Herrinnen, die so gemein sind und dem Bottom gerade beim Tragen der Zwangsjacke entsprechende Aufgaben zu geben. Meistens geht es dann darum, etwas mit dem Mund oder auch mit den Zehen/Füßen zu tun. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und ich gebe zu, auch mein Herr hat da schon einige fiese Ideen gehabt.

Zwangsjacken gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, z.B. gibt es Lederzwangsjacken, Stoff- bzw. Canvas-Zwangsjacken oder auch Latex-Zwangsjacken und natürlich gibt es sie auch in den unterschiedlichsten Preisklassen. Wer sich mal ein Beispiel ansehen will, der klickt auf das entsprechende Bild.

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Einen entsprechenden Textauszug habe ich nicht und ich frage mich gerade, warum ich das noch nie eingebaut habe? Okay, vielleicht beim nächsten Buch. Aber damit ihr nicht leer ausgeht, gibt es einen weiteren Auszug aus „Der Rigger und das Model“. Viel Spaß damit.

Sven zog Lia hoch und ging mit ihr in den Drehraum, der gegenüber des Gästezimmers lag.
Hier stand ein großes Bett und von der Decke baumelte der Haken eines elektrischen Flaschenzuges. Lia blickte sich um und wurde noch unsicherer. Sie sah einen Strafbock, einen dreieckigen Käfig und jede Menge Seile, Peitschen und andere Utensilien. Neben der Unsicherheit machte sich in Lia auch eine leichte Erregung breit. Sven ließ sie erst mal in Ruhe. Sie sollte sich umsehen können, niemand hetzte sie. Dann nahm er ihre Hand und Lia zuckte erschrocken zusammen.
„Tut mir leid, ich bin es nicht wirklich gewohnt während des Shootings angefasst zu werden“, entschuldigte sie sich.
Er lächelte sie beruhigend an. So wie es aussah, war Torsten ein noch größerer Idiot, dass er seine eigene Verlobte nicht mal berührte. Ihr Verhalten ließ darauf schließen, dass sie schon länger keine zärtlichen Berührungen mehr erfahren hatte.
Sven nahm ihre beiden Hände und zog sie vorsichtig an sich.
„Ich werde dich berühren“, raunte er ihr ins Ohr.
Dabei ließ er seine Hände zärtlich über ihre Arme gleiten. Diese einfache, liebevolle Berührung brachte Lia eine Gänsehaut, die sich über ihren ganzen Körper zog.
Verlegen blickte sie auf den Boden, doch er hob ihr Kinn mit dem Zeigefinger an, damit sie ihm in die Augen sehen konnte.
„Keine Sorge, egal was passiert, ich bin hier und passe auf dich auf“, versprach er noch einmal.
Lia nickte, nicht in der Lage einen Ton herauszubringen. Wieder ließ Sven seine Hände zärtlich über ihre Arme gleiten. In diesem Moment betrat Ilo den Raum. Mit einem Blick hatte sie die Situation erfasst und grinste breit.
„Okay können wir anfangen?“, wollte sie wissen.
Sven und Lia nickten, während sie Ilo erwartungsvoll ansahen.
Drei, zwei, eins, los“, gab Ilo den Befehl.
Die Unsicherheit hatte Lia jetzt völlig in der Hand, sie wusste nicht, was von ihr erwartet wurde. Aber dann blickte sie in Svens Augen und fand ihr Selbstvertrauen wieder.
„Du möchtest also erfahren, wie es ist gefesselt zu werden?“, fragte er sie.
„Ja, genau, ich hab davon schon so viel gehört, und wenn du es mir zeigen könntest, wäre ich dir echt dankbar.“
Sven lächelte sein Wolfslächeln. Wieder zog er sie an beiden Händen zu sich, doch jetzt schlang er ein Seil um ihre Handgelenke und band sie zusammen.
„Also die Spielregeln sind einfach. Ich fessele dich und du versuchst, dich zu befreien. Jedes Mal wenn du wieder frei bist, bekomme ich ein Kleidungsstück von dir“, erklärte er die Vorgehensweise.
Lia tat, als ob sie einen Augenblick überlegte, dann lächelte sie ihn an.
„Und wenn ich es schaffe mich zu befreien? Bekomme ich dann ein Kleidungsstück von dir?“, fragte sie frech.
Sven lachte und auch Ilo musste sich das Lachen verkneifen.
„Nein, ich bekomme für jede Fesselung ein Kleidungsstück von dir“, beharrte er und sah Lia wieder tief in die Augen.
Er führte das Seil zwischen Lias Beinen hindurch, zog es etwas stramm und wickelte es einmal um ihre Taille, ehe er es an ihrer Seite verknotete.
„Ich mach es dir mal nicht so schwer, weil es dein erstes Mal ist.“
Lia spürte den Zug des Seils durch die Jeans hindurch. Es erregte sie und sie hoffte, dass man es nicht sah.
Ihr Mund wurde trocken und die Tatsache, dass Sven so dicht bei ihr stand, machte es auch nicht besser.
Jedes Mal, wenn sie die Hände anheben wollte, drückte das Seil direkt auf ihre Perle. Ein leises Stöhnen entschlüpfte ihr, dann konzentrierte sie sich auf die verschiedenen Knoten. Mit Hilfe ihrer Zähne befreite sie sich.
Sven nickte ihr zufrieden zu, aber sie konnte in seinen Augen sehen, dass er wusste, wie sehr es sie erregte.
„Gut und jetzt meinen Pfand bitte“, verlangend streckte er die Hand aus. Wieso hatte sie nur keine Socken angezogen? Lia überlegte einen Moment, ob es ratsam wäre, die Jeans jetzt schon auszuziehen. Sie entschied sich dagegen, denn sie spürte, wie sich die Nässe in ihrer Scheide sammelte. Ihr kleiner String würde da nicht viel helfen. Schnell zog sie das T-Shirt über den Kopf und reichte es ihm.
Ein bewunderndes Glitzern erschien in seinem Gesicht. Er zog sie wieder an den Händen zu sich, drehte sie um und strich vorsichtig über ihre Schultern.
Das gehörte zwar nicht zum eigentlichen Dreh, aber Sven konnte sich einfach nicht beherrschen. Sanft zog er ihre Hände auf den Rücken und fesselte sie dort. Dann legte er ihr das Seil um den Hals. Er zog ein wenig zu, suchte ihren Blick, ob es für sie noch in Ordnung sei. Vertrauensvoll erwiderte Lia den Blick.
„Diese Fesselung ist gemeiner, denn du wirst schnell merken, dass du die Hände möglichst ruhig halten solltest“, warnte er sie und knotete das Seil in der Nähe ihrer Handgelenke fest.

Und wer wissen will, wie es mit Lia und Sven weitergeht, der klickt auf das Cover.

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