Leseprobe 2 „Die Sklavin des Dämons“

Hallo Ihr Lieben,

so und weil heute Sonntag ist, ich mich gleich in meine Arbeit stürzen kann und ihr euch auf keinen Fall langweilen sollt, eine weitere Leseprobe zu „Die Sklavin des Dämons“. Wobei, wie ihr sicherlich gemerkt habt, die Leseproben nicht chronlogisch sind.

Spöttisch lachte sie auf und schüttelte den Kopf, hatte er eben das Gespräch nicht mitbekommen? Oder war er blind und sah nicht, wo sie waren?
„Ich habe das Gespräch mit Sarah geführt, um dir ihren Charakter deutlich zu machen. Und natürlich sehe ich, dass wir an dem Grab deines Herrn stehen“, antwortete er, als ob sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hätte.
Irritiert sah sie ihn an, hatte sie etwa doch laut geredet und nicht nur gedacht? Die Situation war irgendwie gespenstisch.
„Bitte Jill ich möchte dich nicht, auf diese Weise verletzten, aber ich werde dir wehtun. Ich bin Sadist. Außerdem gibt es Dinge, die mich betreffen, bei denen ich nicht weiß, ob du damit klarkommst. Nur sollten wir einen Schritt nach dem anderen machen“, schlug er vor.
„Nein, ich will gar keinen Schritt machen, weder mit dir noch mit jemand anderem“, blockte sie jetzt hart ab.
„Ich werde mich nie mehr verletzen lassen“, damit wandte sie sich aus seiner Umarmung und wollte ihn stehen lassen.
Allerdings hatte sie nicht mit Damons Schnelligkeit und seiner Hartnäckigkeit gerechnet.
Ehe sie sich versehen hatte, stand er vor ihr und versperrte ihr den Weg.
„Oh nein diese Antwort klingt mir zu sehr nach Aufgeben“, hielt er sie zurück.
Sie seufzte leise und schloss für einen Moment die Augen.
„Und wenn ich aufgebe, was geht es dich an?“, ihre Stimme klang genervt.
Lachend schüttelte Damon den Kopf.
„Du glaubst immer noch, ich will dich vorführen oder demütigen, aber das möchte ich nicht“, erklärte er ihr.
„Du hast selbst gesagt, ich soll auf Sarah hören, also sei doch froh, in dem Punkt glaube ich dir. Und jetzt lass mich endlich durch.“
Jill trat einen Schritt zur Seite, um ihn stehen zu lassen, doch er stellte sich ihr wieder in den Weg.
„Das hat andere Gründe, aber die werde ich dir nicht hier auf dem Friedhof erklären“, wich er ihr aus.
Als sie noch etwas sagen wollte, hob er sie mühelos auf seine Arme und trug sie schnell zum Ausgang des Friedhofs.
Sie staunte nicht schlecht, das hatte bisher noch keiner geschafft, immerhin war sie nicht gerade schlank.
Vor dem Friedhof stand sein Auto, hier setzte er sie auf dem Beifahrersitz ab.
„Was gibt das jetzt?“, wollte Jill unwirsch wissen.
„Ich bringe dich nach Hause und, wenn du willst, können wir dort einige Dinge klären“, schlug er vor.
„Anders werde ich dich wohl nicht los oder?“, fragte sie, wobei man ihrer Stimme anhören konnte, dass sie eigentlich nicht abgeneigt war.
„Nein“, lachte Damon.

Und hier gehts zum Buch: http://www.amazon.de/Die-Sklavin-D%C3%A4mons-Lisa-Skydla-ebook/dp/B00JSTSLVO/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1398599850&sr=8-3&keywords=Die+Sklavin+des+D%C3%A4mons

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