BDSM: Woran kann man eine Sub erkennen?

Hallo ihr Lieben,

heute beschäftige ich mich mal mit den Anzeichen, dass jemand den submissiven Part übernommen hat.

Vorab, was von der Sub in dem Kontext verlangt wird oder nicht, hängt absolut von den Personen ab, die es betrifft. Da gibt es auch keine allgemein gültigen Regeln, wenn man mal von der normalen Höflichkeit absieht. Außerdem kann es natürlich sein, dass man sich in die eine oder andere Richtung entwickelt. Bei mir war es früher z.B. so, dass ich mir eine Dom-Sub-Beziehung nicht ohne entsprechende Anrede (Herr, Sir, Lord) vorstellen konnte. Heute sehe ich es völlig anders.

Regeln für das Benehmen der Sub gibt es so viele, wie die SMer Fantasie haben, deshalb seid mir nicht böse, wenn ich nur ein paar Dinge aufgreife.

Ein Punkt, den man sehr oft mitbekommt, wenn man sich in der Szene bewegt, ist die Anrede. Viele Subs reden ihren aktiven Part mit Herr oder Herrin an. Die Varianten sind Lord, Lady, Sir, Madame. Oftmals unterstreicht eine solche Anrede das Machtgefälle. Für viele Passive ist es aber auch eine Hilfe, um sich über ihren Platz klar zu werden.

Das Tragen des Halsbandes ist ein weiteres Zeichen, dass man eine/einen Sub vor sich hat. Wie lange das Halsband getragen wird, ob man es selbst abnehmen oder auf den Herrn warten muss, das liegt allein an dem Herrn bzw. der Absprache. Bei uns ist es z.B. so, dass ich es ablehne mit das Halsband anzulegen oder abzunehmen.

Natürlich kann man auch schauen, wo die Person den Ring der O trägt, wenn sie einen trägt und kein Switcher ist, dann wird sie ihn an der rechten Hand tragen.

Es gibt auch SM-Beziehungen in der der aktive Part grundsätzlich mit „Sie“ angesprochen wird.

Oft bekommt Sub auch den Befehl auf Unterwäsche zu verzichten. Das kann man nicht so einfach sehen, es sei denn man schaut der Frau unter den Rock (sofern sie einen trägt), aber je nach dem was sie anhat, geht das schon.

Es gibt auch Beziehungen, in denen Sub z.B. hinter dem Herrn/der Herrin zu gehen hat. Oder wenn gegessen wird, darf Sub sich erst setzen, wenn der aktive Part schon sitzt und muss darauf warten, dass man ihm/ihr erlaubt auch etwas zu essen.

Wie ihr seht, gibt es viele große und kleine Anzeichen eine/einen Sub zu erkennen. Was man eher selten bis gar nicht findet ist Dummheit. Genauso wenig wird man eine Sub daran erkennen, dass sie sich direkt auf die Knie wirft, weil ein Fremder ihr das befiehlt, nur weil dieser sich für dominant hält. Ausnahme hier ist, wenn ihr Herr sie vorher an den anderen Mann übergeben hat oder ihr den entsprechenden Befehl gibt.

Wie seht ihr das? Was denkt ihr, woran kann man eine Sub erkennen? Schreibt mir doch einen Kommentar oder sendet mir eine persönliche Nachricht.

Zum Abschluss habe ich, wie immer einen Auszug aus einem meiner Bücher, in denen es die Anrede „mein Herr“ vorkommt.

Cassandra – Sklavin des Wassermanns

Vorsichtig schob er sie auf den Platz an seiner Seite, wobei er ihren enttäuschten Blick bemerkte, der sich schnell in Erstaunen verwandelte. Ehe sie fähig war, sich einen Reim auf sein Benehmen zu machen, hatte er die Jeans zusammen mit seiner Shorts abgestreift und platzierte sie direkt über seinem erigierten Glied.
„Wie könnte ich deinem stummen Flehen widerstehen, leannan?“, neckte er sie.
Cassy schloss genüsslich die Augen, als sie sich langsam seinen Penis einführte. Sie liebte das Gefühl, wenn er sie Stück für Stück ausfüllte und dehnte.
Darrens Hände lagen an ihren Seiten und gaben ihr den Rhythmus vor. Sinnlich bewegte sie sich auf und ab, dabei beugte sie sich ein wenig vor, sodass ihre Klitoris ebenso gereizt wurde.
Ihr leises Stöhnen ließ ihn härter werden, aber noch hielt er den sinnlichen Rhythmus bei. Sie hatten alle Zeit der Welt und im Augenblick wollte er dieses Gefühl genießen.
Cassy versuchte sich schneller zu bewegen, doch er stoppte sie sofort. Ein unwilliges Schnauben war die Antwort, kaum war es ihr entschlüpft riss sie die Augen auf und sah ihn bittend an.
„Es tut mir leid mein Herr, so war das nicht gemeint“, stieß sie hervor.
Darren zog eine Augenbraue nach oben und hielt sie fest, sodass sie sich nicht mehr rühren konnte.
„Merk dir, dass ich bestimme“, murmelte er, dann hob er sie leicht hoch, gerade so, dass er noch in ihr war.
„Ja Herr“, antwortete sie verlegen.
Normalerweise war sie es gewohnt selbst für sich zu sorgen und ebenso zu tun, was sie wollte, diese Situation war neu und aufregend gleichzeitig.
Langsam steigerte Darren das Tempo und raubte ihr damit jeden Gedanken an ihre Position als Sklavin. Begeistert kam sie ihm entgegen, stöhnte laut auf, als er sich tief in sie versenkte.
Sie gab sich ihm völlig hin, ließ ihn den Rhythmus bestimmen, auch wenn sie auf seinem Schoß in der Reiterstellung saß. Seine Hände an ihren Hüften hielten sie, und als sie sich noch etwas vorbeugte, leckte er über ihre Brustwarze.
Erneut stöhnte Cassy erregt auf und bot ihm ihre Brüste an, in dem sie ihre Hände darunter schob.
Dieser Einladung folgte Darren zu gerne. Liebevoll glitt seine Zunge über ihre Nippel, ehe er sanft zubiss. Lustvoll saugte er an der rechten Warze, biss wieder hinein und stieß gleichzeitig fest zu.

Und wer wissen will, wie es weiter geht, der klickt auf eins der Cover!

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