Leseprobe 3: „Die Sklavin des Dämons“

Als Jill am nächsten Morgen aufwachte, glaubte sie im ersten Moment geträumt zu haben, doch dann fiel ihr Blick auf Damon, der noch leise schnarchte.
Einen Moment lang sah sie glücklich auf den Mann, der ihr in den letzten Wochen so sehr gefehlt hatte.
„Ich bin kein Mann, ich bin ein gefährlicher Dämon“, erklang es in ihrem Kopf und sie musste lachen.
„Mach schon die Augen auf“, kicherte sie.
Im nächsten Augenblick schlangen sich seine Arme um sie und er zog sie an sich.
„Guten Morgen meine Sklavin, gut geschlafen?“, fragte er mit blitzenden Augen.
Jill stützte sich über ihm auf und sah ihn nachdenklich an.
„Gut geschlafen habe ich in der Tat“, gab sie dann zu.
Damon hob eine Augenbraue.
„Wolltest du nicht noch etwas sagen?“, erkundigte er sich lauernd.
„Nein, alles gut“, gab Jill lächelnd zurück.
Sie bezwang ihre Gedanken, so dass er auf keinen Fall wissen konnte, was ihr bei der Bezeichnung Sklavin durch den Kopf geschossen war.

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