Nadelspiele – Die besondere Art der Lust

Hallo ihr Lieben,

heute geht es um das Thema „Nadeln“. Vorab wir sprechen hier NICHT von Nähnadeln, Stecknadeln oder Ähnlichem. Wahrscheinlich kann man diese Art von Nadeln auch nutzen, nachdem man sie abgekocht hat, aber da sollte man extrem vorsichtig sein. Die „Haushaltsnadeln“ eignen sich in der Regel nicht dafür, sie Sub z.B. durch die Brustwarze zu stechen!

Mit Nadeln sind natürlich Kanülen gemeint, die man in der Apotheke bekommt und die antiseptisch verpackt sind. Ganz wichtig bei dem Spiel mit den Nadeln ist die Hygiene. Denkt daran, hier geht es nicht nur um einen oberflächlichen Eingriff. Ihr geht mit der Nadel in oder auch unter die Haut, sodass die Gefahr einer Infektion wesentlich größer ist.

Genauso sollte man VORHER einen Workshop machen oder sich zumindest mit jemandem austauschen, der medizinische Erfahrung hat, damit man weiß, wohin man die Nadeln setzen darf.

Ich bin der Meinung, dass der Schmerz bei dieser Spielart absolut nicht im Vordergrund steht, denn meistens piekst es nur ein bisschen. Für jemanden der maso ist, ist das kaum der Rede wert. Es kommt natürlich auch darauf an, ob jemand mit Nadeln umgehen kann oder nicht. Ihr kennt das vom Blutabnehmen, wenn derjenige es kann, merkt man es kaum.

Für viele ist es die Angst vor der Nadel, der Gedanke, dass da was in den Körper rein sticht und meistens auch noch an einer Stelle, wo man es nicht unbedingt kennt. Natürlich kann man es auch mit einem Rollenspiel verbinden – Arztspiele sind ja auch sehr beliebt.

Mit Nadeln kann man auch schöne Muster zeichnen oder (was viele kennen werden) ein „Korsett“ auf den Rücken schnüren. Bei dem Korsett wird ein Satinband an die Nadeln gebunden, sodass es aussieht, eben wie eine Korsettschnürung.

Weshalb man jetzt genau das Spiel mit den Nadeln mag, ist sehr individuell. Der eine muss seine Angst überwinden, der andere findet den leichten Schmerz anregend und es gibt bestimmt noch etliche andere Gründe. Was denkt ihr darüber? Schreibt mir doch einfach mal, wo der Kick bei euch liegt?

Da Nadeln für mich und meinen Herrn eher langweilig sind, habe ich leider keine passende Leseprobe für euch. Trotzdem gibt es einen kurzen Ausschnitt aus „Sklavin der Finsternis“.

Angelique hatte das Gefühl, als ob ihre Beine aus Pudding bestehen würden, und fragte sich, wie er das immer machte, als Markus von ihr ließ.
Er ging zu einem Schrank und holte einen langen Strick hervor. Angelique hielt ihm lächelnd ihre Handgelenke entgegen und Markus fesselte sie. Dann zog er den Strick wieder durch den Deckenhaken so, dass Angelique gezwungen war, mit hochgezogenen Armen auf den Zehenspitzen zu balancieren.
Markus sah sich das einen Augenblick an und nickte zufrieden.
Dann nahm er ein Lederpaddle und schlug Angelique damit fast spielerisch auf den Hintern.
Angelique zuckte zusammen, denn es klatschte sehr laut. Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Markus lächelte ihr zu und schlug ihr das Paddle wieder auf den Hintern, jetzt schon ein wenig fester so, dass Angelique das Lachen verging. Er schlug immer ein wenig fester zu und langsam rötete sich Angeliques Hinterteil. Aber sie biss die Zähne zusammen, denn Markus hatte jedes Recht sie zu strafen, außerdem bemerkte sie, wie sie nass wurde.
Liebevoll strich Markus ihr über den roten Hintern, dann legte er das Paddle weg und griff sich seine Bullwhip von der Wand.
Angelique sah die Peitsche in seiner Hand und leckte sich erregt über die Lippen. Sie liebte diesen Schmerz und gleichzeitig hatte sie einen gehörigen Respekt vor dieser Peitsche.
Markus lächelte sadistisch und ließ die Peitsche durch die Luft sausen. Dann streichelte er sie mit dem Ende, bis Angelique sich merklich entspannte. Erst jetzt schlug er zu so, dass sich die Peitsche um Angelique herumwickelte und schmerzlich die Außenseite ihres Oberschenkels traf.
Angelique stöhnte auf und ihre Hände krallten sich in das Seil, dass sie in Position hielt.
Markus holt zu einem neuen Schlag aus und dieses Mal traf er sie direkt auf ihren Hintern. Angeliques schönes Gesicht verzog sich voller Schmerz und eine rote Strieme war auf ihrer geröteten Haut zu sehen. Markus grinste zufrieden, doch er war noch lange nicht mit ihr fertig.
Er ging zu ihr, griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf in den Nacken.
„Sie mich an, mon coer“, sagte er leise.
Angelique öffnete die Augen und er konnte sehen, dass Tränen darin schwammen, aber er konnte auch die Lust darin flackern sehen. Zärtlich schob er seine Finger zwischen ihre Oberschenkel und lachte laut auf, als er fühlte, wie nass sie war.

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