Wachsspiele – Brennende Lust

Hallo ihr Lieben,

heute geht es bei mir um ein heißes Thema: Wachs.

Viele haben als Kinder den Finger in das heiße Wachs der Kerze gehalten, um fasziniert zuzusehen, wie schnell das Zeug kalt wird und man es abknibbeln musste. So ganz unschuldig sind die Wachsspiele im SM natürlich nicht!

Wir reden hier von einer Spielart, die die Gefahr der Verbrennung in sich birgt. Selbst, wenn man nur Teelichter nimmt, kann man den Partner damit verletzen, man muss nur vergessen, das Metallplättchen an dem der Docht befestigt ist herauszunehmen.

Wachs kann unwahrscheinlich erregend sein, denn meistens ist der leichte Schmerz sehr gut auszuhalten und treibt viele Subs in ganz andere Sphären. Natürlich kann es auch heftiger schmerzen, je nachdem welche Kerze man nimmt und wie groß der Abstand vom heißen Wachs zur Haut des Subs ist. Mein Tipp: Langsam herantasten!

Mit Wachs lassen sich viele schöne Dinge anstellen, z.B. kann man entsprechende Körperöffnungen versiegeln, was sich bestimmt sehr erregend anfühlt! Eine weitere schöne Idee hatte der Drachenreiter in meinem Buch „Die Sklavin des Drachenreiters“ und genau diese Stelle habe ich heute für euch ausgesucht. Viel Spaß damit!

Plötzlich traf sie etwas Heißes, Flüssiges auf den Bauch, weitere Tropfen spürte sie auf den unterschiedlichsten Stellen ihres Körpers. Der leichte Schmerz erregte sie noch mehr und sie stöhnte hemmungslos, während sie sich unruhig bewegte. Ihre Mitte prickelte und in ihr baute sich eine Spannung auf, die sie glauben ließ, sie würde platzen.
Ihr Herr packte ihre rechte Brust und ein Tropfen der brennenden Flüssigkeit tropfte genau auf den Nippel, was sie mit einem heiseren Aufschrei quittierte. Genauso verfuhr er mit ihrer linken Brust. Immer wieder spürte sie es schmerzhaft auf ihrem Körper auftreffen, bis er ihre Schamlippen spreizte und dieses Mal waren es keine einzelnen Tropfen. Ein Schwall der heißen Masse traf ihre Mitte und erstarrte kurz darauf. Es war ein beißendes Gefühl, das sie gleichzeitig vor Erregung schreien ließ.
Nach einer Weile brannte ihr ganzer Leib vor Lust und sie erkannte, dass die Flüssigkeit hart wurde. Es fühlte sich wie eine zweite Haut an. Artjom löste die Augenbinde und nahm sie ihr ab, dann erlaubte er ihr sich aufzusetzen. Sofort bemerkte sie die Schicht zwischen ihren Beinen und sah ihn unsicher an.
„Es ist nur Wachs“, erklärte er liebevoll.
Grinsend sah sie an sich herunter. Ihr Körper war fast von einer Wachsschicht bedeckt und sie hatte jeden einzelnen Tropfen genossen.
„Leg dich zurück, das Wachs muss ja auch wieder weg“, ordnete Artjom an und nahm seine Peitsche erneut auf.
Die Erregung kochte allein bei diesem Anblick noch höher in ihr. Er stand vor ihr, die aufgerollte Singletail in der Hand, nur mit einer Hose bekleidet und sein langes silbernes Haar fiel ihm locker über den Rücken. Seine Muskeln glänzten vor Schweiß und das Zeichen der Drachenreiter stach deutlich auf seiner Brust hervor.
Sinja atmete tief aus, legte sich zurück und ihre Finger gruben sich in das Tuch, damit sie ruhig liegen bleiben konnte.
Der erste Schlag traf ihre Brustwarze und ließ etwas von dem Wachs abspritzen, dabei spürte sie die Peitsche kaum, was sie heimlich bedauerte.
Wieder und wieder schlug ihr Herr zu, entfernte das Wachs und hinterließ rote Striemen auf ihrer weißen Haut.
Sie hielt die Augen fest geschlossen und musste erneut ihre gesamte Beherrschung aufbringen, um sich nicht unter seiner Behandlung zu winden. Schlag auf Schlag prasselte auf sie nieder, trieb sie immer weiter auf den Höhepunkt zu, bis sich ihr Körper aufbäumte und sie mit einem lauten Schrei kam.
Ihr ganzer Leib zuckte und verkrampfte sich in diesem überwältigenden Orgasmus, der sie regelrecht schüttelte.
Breit grinsend warf Artjom die Peitsche zur Seite und zog sie fest in seine Arme. Wachs bröckelte immer noch von ihr ab, während sie sich an ihm festhielt.
Endlich schlug sie die Augen auf und strahlte ihren Herrn an.
„Ich danke dir für diese Erfahrung“, wisperte sie.
Liebevoll küsste er sie, dann glitt ein Glitzern über sein Gesicht.
„Gern geschehen, aber ich bin noch nicht fertig mit dir“, teilte er ihr leise mit.
Erschöpft zuckte sie zusammen, nickte trotzdem ergeben. Er war der Herr und würde bestimmen.
„Geh und säubere dich, oder möchtest du lieber von mir gewaschen werden?“, fragte er süffisant.
„Ich bin schon weg“, antwortete sie einen Tick zu schnell.

Und hier ist die gesamte Geschichte.

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