Dirty Talk – Geliebt und gehasst

Hallo ihr Lieben,

heute geht es bei mir um den bekannten „Dirty Talk“, also das „dreckige Reden“.

Beim Dirty Talk darf es auch ruhig mal unter die Gürtellinie gehen und der Partner wird mit demütigenden Namen betitelt. Hierbei geht es darum, dem anderen deutlich verbal zu zeigen, dass er unter einem steht und eben nicht mehr als ein „Fickstück“ ist.

Wie weit man beim Dirty Talk gehen darf, das bleibt den jeweiligen Spielenden überlassen und da muss jeder selbst seine Grenze setzen.

Ich mag es zum Beispiel überhaupt nicht, weder in einer Session noch so. Beschimpfungen sind absolut nicht mein Ding und ich habe Glück, denn meinem Herrn geben sie auch nichts!

Aber es gibt ja genug Damen und Herren, die genau darauf stehen und die es erregt, wenn sie eben auf die vielfältigste Weise beschimpft werden.

Wie geht es euch damit? Und wo liegt der Kick? Ich behaupte mal, dass es hier wieder um Demütigung geht, aber auch darum verbal seinen Platz gezeigt zu bekommen.

Und natürlich habe ich auch einen Ausschnitt für euch. Dieses Mal aus „Lustsklavin des Königs“, wobei die Beschimpfung hier ein wenig angepasst ist. Viel Spaß damit.

Fragend sah sie auf den Mann vor ihr, doch dieser lächelte nur und kramte in seiner Tasche. Dann band er ein langes Lederband um ihre Taille. Kurz darauf raffte er ihren Rock, was Elise entsetzt aufstöhnen ließ. Aber die Drohung er würde sie mit dem Stock schlagen hielt noch vor und so biss sie sich auf die Zunge, ehe ein Wort entschlüpfte. Merlin steckte den gerafften Rock in das Lederband an ihrer Taille, dass er ihm nicht mehr im Weg war und ihre Weiblichkeit frei zugänglich war.
Merlin trat einen Schritt zurück und sah sich sein Werk zufrieden an. Dann ging er zu Elise, die zwischen Scham und Lust schwankte. Er öffnete jetzt auch ihr Mieder und zog es weit auseinander, sodass ihre Brüste frei vor ihm lagen.
„Ja, so gefällt mir das schon sehr“, murmelte er und grinste über ihren entsetzten Blick.
Seine Hand strich leicht über die Brustwarzen, die sich ihm frech entgegen reckten. Merlin ließ sich Zeit, strich ganz zart über ihre Brüste, streichelte sie und genoss das Gefühl ihrer weichen Haut. Aber ebenso genoss er, wie Elise sich wandte, wie sie kämpfte, ob sie sich der Lust ergeben sollte oder ob sie ihrer Moral folgen sollte.
„Lass dich fallen, hör endlich auf zu denken, meine kleine Metze“, flüsterte Merlin ihr ins Ohr.
Empört schoss ihr Kopf wieder hoch und sie begegnete seinem Blick, der zärtlich auf ihr ruhte. Ihre Brustwarzen waren jetzt so steif, dass es schon schmerzte. Merlin küsste sie zärtlich, öffnete mit seiner Zunge ihre Lippen und strich über ihre Zähne. Unendlich langsam erkundete er ihren Mund, schmeckte sie. Bis er spürte, dass Elise sich entspannte.
Er ließ von ihr ab und zog einen schwarzen, seidenen Schal aus der Tasche. Damit verband er ihr jetzt die Augen. So würde es für sie leichter, nur zu fühlen und nicht so viel zu denken.
„Vertrau mir, mein Kleines“, hörte sie ihn leise neben sich.
Dann spürte sie wieder seine Hand, die ihre Brustwarzen jetzt leicht zwirbelten, ein wenig rein kniff und ihre Reaktion abwarteten. Eine Hand streichelte sie zwischen den Beinen, vorsichtig, sinnlich. Merlin öffnete ihre Schamlippen mit dem Mittelfinger, was Elise einen halb lustvollen, halb empörten Seufzer entlockte.
„Still“, befahl er, ehe sie seine Anweisung missachten konnte.
Seine linke Hand blieb ruhig auf ihrer rechten Brust liegen, während er vorsichtig den rechten Mittelfinger weiter in sie schob. Langsam Millimeter für Millimeter tastete er sich bis zu ihrer Perle vor und streichelte sie ganz leicht. Elise bewegte unruhig ihr Becken, drückte sich ihm entgegen. Sie war so heiß, so feucht. Die leichten vorsichtigen Berührungen reichten ihr nicht mehr. Sie wollte Merlin spüren, härter und mehr von ihm. Doch Merlin ließ sich nicht beirren. Das hier war sein Spiel und er würde mit ihr machen, was er wollte.
„Du darfst antworten, wenn ich dich etwas frage“, sagte er leise und Elise nickte kaum wahrnehmbar.
„Gefällt dir das?“, fragte er und reizte ihre Perle etwas fester.
„Ja Herr“, hauchte Elise.
Sie schämte sich, denn auf so etwas hatte das Kloster sie natürlich nicht vorbereitet.
„Willst du mehr?“ Seine Stimme ließ sie erschauern.
„Ich weiß nicht, Herr, es ist so …“ weiter kam sie nicht, denn Merlin hatte schmerzhaft an ihrer Brustwarze gezogen.
„Ich habe dir nur erlaubt, zu antworten. Also willst du mehr, ja oder nein?“
Seine rechte Hand bewegte sich nicht weiter und Elise versuchte, sich an ihm zu reiben.
„Ja Herr, ich möchte mehr“, antwortete sie ihm erstickt.
„Du wirst fragen, ehe du einen Orgasmus hast, kleine Schlampe, hast du verstanden?“
Seine Stimme klang so unendlich zärtlich, während er diese vulgären Worte aussprach. Elise zuckte zusammen, als sie die Worte hörte. Doch dann nickte sie, denn so erregt hatte sie noch nie etwas, nicht einmal wenn sie selbst ihren Körper erkundete.

Und wer wissen will, wie es mit Merlin und Elise weitergeht, der klickt auf das Cover.

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