Rape-Game – Erregende Angst

Hallo ihr Lieben,

heute beschäftige ich mich mit dem Thema „Rape-Game“ oder besser bekannt als Vergewaltgungsspiel.

Vorab habe ich eine Bitte und die heißt TOLERANZ! Ich weiß, dass es viele Frauen gibt, für die eine Vergewaltigung bittere Realität gewesen ist, trotzdem bitte ich in dem Fall einfach weiter zu scrollen, statt die Leute zu verachten oder gar zu beleidigen, die auf diese Art Rollenspiel stehen. Vielen Dank.

Ja in der Einleitung hab ich es ja schon verraten, bei dem Rape-Game geht es um ein Rollenspiel, nicht mehr und nicht weniger. Was genau der Kick ist, eine Vergewaltigung zu erleben, wenn auch nur gespielt, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber das soll keine Wertung sein.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es hierbei um die Hilflosigkeit, das Ausgeliefertsein und auch um die Angst geht, die den Bottom erregt.
In meinem Fall bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht anfangen würde extrem zu kämpfen, wenn mir nicht klar ist, dass es sich um meinen Herrn handelt. Da könnte es zu sehr unschönen Begegnungen kommen.

Rape-Game ist also nichts für jeden und das ist auch gut so. Wer es mag und schon mal erlebt hat, den bitte ich einfach mal seine Sicht der Dinge zu schildern. Wie gesagt, ich kann nur raten, was genau der Kick ist und warum man so etwas erleben möchte.

Wobei ich auch eine ähnliche Fantasie in eine Geschichte gepackt habe, dabei ging es allerdings um Entführung, nicht um Vergewaltigung.

Ausschnitt aus „SM-Hostage-Game“

Sky saß, wie jeden Abend noch an ihrem Schreibtisch und arbeitete. Der Sicherheitsdienst hatte gerade seine Runde gemacht, als die Bürotür aufflog und sofort wieder geschlossen wurde. Irritiert sah sie den großen, blonden Mann an.
„Kann ich Ihnen irgendwie helfen”, fragte sie und konnte ein leichtes Zittern in ihrer Stimme nicht unterdrücken.
Dann musterte sie ihn. Unter anderen Umständen hätte sie mit ihm geflirtet. Er lächelte und lehnte sich mit dem Rücken an die Tür, damit keiner plötzlich hereinkommen konnte.
„Ja, kannst du, ich brauche den Code für den Safe und du weißt ihn”, sagte er.
Seine Stimme ließ ihr eine Gänsehaut über den Rücken laufen, aber nicht nur vor Angst. Sie stand auf und bemerkte, dass sie trotzdem den Kopf in den Nacken legen musste, um ihm in die Augen zu sehen.
„Ich glaube, du spinnst”, sagte sie ruhig.
Für Situationen wie diese war sie ausgebildet worden und die Safekombination würde sie niemals herausgeben. Er grinste immer noch, dann drehte er den Schlüssel herum, der im Schloss steckte und sie fluchte innerlich.
Wie hatte sie den Schlüssel vergessen können?
Langsam ließ er ihn in seine Tasche gleiten, musterte die Frau, die da vor ihm stand und ihm kalt in die Augen sah. Was er sah, gefiel ihm und er freute sich fast auf die Aufgabe, die vor ihm lag. Langsam ging er auf sie zu, wie erwartet wich sie keinen Zentimeter zurück.
„Lass es einfach gut sein. Ich werde dir nichts sagen, und wenn ich schreie, ist in einem Bruchteil einer Sekunde der Sicherheitsdienst hier”, sagte sie und sah ihn fast schon freundlich an.
Doch er ging einfach weiter.
„Du wirst es mir sagen, Kleines, glaub mir”, antwortete er sanft und in diesem Moment wurde sie unsicher.
Er war bei ihr, packte sie mit einer Hand am Hals, während er mit der anderen ihre Hände ergriff, als sie versuchte, ihn zu schubsen. So drückte er sie gegen die Wand hinter ihr, aber er tat ihr dabei nicht weh.
„Mach es uns beiden nicht so schwer und sag mir den Code”, flüsterte er ihr zu, dabei war sein Gesicht verdammt nah an ihrem.
Sie unterdrückte diese seltsamen Gedanken, die ihr kamen, als sie in seine Augen sah, und lachte höhnisch auf.
„Niemals.”
Er schüttelte langsam den Kopf und drückte ihr ganz leicht die Luft ab.
Sie versuchte zu schlucken, schloss kurz die Augen, um sich zu sammeln. Er würde sie nicht umbringen, jetzt noch nicht, denn dann würde er ja nie an das Codewort herankommen. Er ließ ihr wieder etwas Luft zum Atmen, sodass sie gierig nach Luft schnappte.
„So wirst du es nie bekommen, eher bringst du mich damit um”, brachte sie hervor.
Er lächelte sie an, was sie zusammenzucken ließ. Plötzlich löste er den Griff um ihren Hals, um Kabelbinder aus der Tasche zu ziehen.
Ehe sie sich wehren konnte, hatte er ihre Hände zusammengebunden. Dummerweise stand er so neben ihr, dass sie ihm nicht ihr Knie in die Weichteile rammen konnte. Sie hielt jetzt still, denn sie wusste, dass sie ohne Hilfe diese Kabelbinder nie von ihren Handgelenken bekommen würde.
„Du möchtest also gerne die harte Tour”, fragte er leise.
Sie schüttelte den Kopf.
„Nein, ich möchte gar keine Tour, ich möchte einfach in Ruhe gelassen werden.”
Er lachte leise.
„Den Wunsch kann ich dir nicht erfüllen, Honey.”
Langsam ließ er seine Hand über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten streichen.
„Aber ich kann dir versprechen, wenn du brav bist, wirst du Dinge erleben, die du nie wieder vergisst.”
Sie schloss die Augen und versuchte ihn zu ignorieren, was ihr nicht gelang. Seine Hand, die jetzt mit ihren Brustwarzen spielte, die sich gegen den Stoff der Bluse drückten, ließ ihr keine Chance einen vernünftigen Gedanken zu fassen.
Er beugte sich zu ihrem Ohr.
„Komm schon Kleines, du willst es doch. Sag mir das dumme Codewort und wir haben die ganze Nacht für uns.”
Sie schluckte, gleichzeitig schüttelte sie mit geschlossenen Augen den Kopf.
„Auf keinen Fall. Du kannst es nicht bekommen.”
Wieder sah er sie direkt an.
Er lächelte.
„Doch ich werde es bekommen.”
Damit hüllte er sie in seine Jacke, damit man die Kabelbinder nicht sah, verpasste ihr einen Knebel, als sie protestieren wollte, und zog ihr die Kapuze über, sodass man ihr Gesicht nicht sehen konnte.
Er selbst zog die Kapuze seines Sweatshirts ins Gesicht, anschließend legte er einen Arm um sie und brachte sie so aus dem Gebäude zu seinem Auto.
In dem Auto wartete ein weiterer Mann. Ihr Entführer schob sie auf die Rückbank. Als er neben ihr saß, fuhren sie los.
Langsam bekam sie Angst, was hatten die Männer vor? Sie zitterte leicht und ihr Entführer zog sie an sich. Verwirrt über diese Geste, versuchte sie, ihm ins Gesicht zu sehen, aber sie konnte nichts erkennen.
Sie fuhren sehr lange, dabei fielen ihr langsam die Augen zu, bis das Auto endlich stoppte und er sie auf die Straße zog. Sie standen vor einer Art verlassener Kaserne. Er ließ ihr einen Moment, um das Gebäude zu betrachten, ehe er erneut einen Arm um ihre Schultern legte, um sie zur Tür zu schieben.
Sky wehrte sich, dumpfer Protest klang aus dem Knebel, aber nichts was er hätte verstehen können. Sie versuchte, sich zu befreien und wegzulaufen, aber er hatte sie fest im Griff. Der andere Mann trat zu ihnen.
„Soll ich dir helfen, Tom?”
Ihr Entführer lachte leise.
„Nein, im Gegenteil. Ich werde mir diesen Spaß doch nicht nehmen lassen.”
Er packte sie jetzt fester und schob sie durch die Tür, die hinter ihm krachend ins Schloss fiel. Es war feucht und dunkel, gleichzeitig hallten ihre Schritte in dem Flur nach.
Sie gestand sich ein, dass sie Angst hatte. Wieder wehrte sie sich erbittert, aber Tom lachte nur, dann sah er sie einen Moment an.
„Du hast es nicht anders gewollt.”
Plötzlich ließ er sie los, um eine Sekunde später durch eine Seitentür zu verschwinden. Alleine stand sie nun in diesem Flur, gefesselt und geknebelt. Schnell rannte sie los. Das war ihre Chance.
Aber die Tür, durch die sie gekommen waren, war verschlossen. Also drehte sie sich um, suchte verzweifelt nach einem anderen Ausgang. Ihre Schritte hallten fürchterlich laut in diesem verlassenen Gebäude, während sie zitternd weiterlief.
Fast wünschte sie sich, dass ihr Entführer wieder käme. Doch dann schüttelte sie den Kopf. Solche Gedanken durfte sie nicht zulassen.
An jeder Tür blieb sie stehen, lauschte einen Moment, anschließend drückte sie mit dem Ellenbogen darauf, aber sogar die Tür, durch die er verschwunden war, ließ sich nicht öffnen.
Verzweifelt rannte sie weiter kreuz und quer durch die Gänge, bis sie sich hoffnungslos verlaufen hatte. Sie war müde, ihr war kalt, außerdem verlor sie langsam die Hoffnung. Erschöpft lehnte sie sich an die Wand, wo sie sich nach unten rutschen ließ.
Tränen traten ihr in die Augen. Was sollte sie bloß tun? Jetzt wünschte sie wirklich, Tom käme zurück. Nicht mal den Kopf konnte sie auf ihre Knie legen, denn ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Sie lehnte sich mit dem Hinterkopf an die Wand, anschließend schloss sie die Augen. Viel konnte sie jetzt nicht mehr tun.

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