Urikation – Brennende Lust

Hallo ihr Lieben,

heute beschäftige ich mich mit der Urtikation und dem, was man auch in der Richtung machen kann.

Was Urtikation ist? Ich gebe zu, ich musste es auch erst mal nachschlagen, denn den Begriff hatte ich noch nie gehört. Im Prinzip ist es das schlagen/peitschen mit Brennnesseln.

Ich möchte allerdings den Artikel auf das Tunnelspiel „Brennnesseln“ ausweiten. Vorab sollte jedem klar sein, dass das Tunnelspiel NICHT abgebrochen werden kann. Wenn die Nesseln sich in die Haut geklammert haben, gibt es kaum etwas, um das Brennen zu stoppen. Außerdem sollte man sicher sein, dass man keine Allergie hat, denn dann endet das Spiel definitiv im Krankenhaus.

Also Brennnesseln auf der Haut, egal ob geschlagen oder drüber gestrichen, verursachen einen für mich sehr erregenden Schmerz. Das Brennen fühlt sich für mich nicht so extrem schlimm an, jedenfalls so lange ich erregt bin.

Brennnesseln kann man an vielen Stellen des Körpers einsetzten, zum Beispiel an den Brustwarzen, an den Schamlippen und natürlich auch am Penis oder den Hoden. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt, wobei man daran denken sollte, dass innerhalb der Scheide sehr viel Flüssigkeit produziert wird, was den Effekt sehr eindämmt.

Sich bewusst zu sein, dass man das Spiel nicht abbrechen kann, kann Angst auslösen, die wiederum die Erregung erhöht. Genau wie Unsicherheit oder vielleicht auch Widerstand, aber zum Schluss lohnt es sich, wenn man den speziellen Schmerz genießen kann.

Mit einem Textauszug der Brennnesseln enthält kann ich leider nicht dienen, aber Tabasco hat einen ähnlichen Effekt :). Hier ein Ausschnitt aus „Wild Thing – Gefangene des Panthers“

Mit einer ungeduldigen Handbewegung schob er die restlichen Utensilien mit Ausnahme des Tabascos von der Matratze. Der Anblick seiner, mit Klammern geschmückten, Gefährtin, die zwischen Schmerz und Lust schwankte, ließ ihn schmerzhaft anschwellen, doch noch unterdrückte er seine eigenen Wünsche. Zuerst wollte er ihr diese magische Welt zeigen.
Patrick kniete zwischen ihren Schenkeln, damit sie für ihn zugänglich blieb. Eindringlich beobachtete er seinen kleinen Luftgeist, bis sie sich unter seinem Blick entspannte, dann schraubte er die Flasche auf, die er bereits in der Hand hielt.
Beinahe hätte der Panther laut aufgelacht, als er ihren Gesichtsausdruck sah, der Verwirrung und Neugier ausdrückte. Seine Gefährtin machte sich keine Vorstellung davon, was auf sie zukam. Dieses Vertrauen vertiefte seine Liebe zu ihr und brachte ihn zum Lächeln.
Er packte die Flasche mit dem Tabasco so, dass sie ihn gut sehen konnte, dann ließ er einen Tropfen auf seinen Zeigefinger fallen.
Victorias Augen weiteten sich, als ihr klar wurde, was er mit dem Zeug vorhatte, gleichzeitig überlegte sie, ob sie sich wehren sollte. Ehe sie eine Entscheidung getroffen hatte, entfernte der Panther die Klammer an ihrer Klitoris, was sie mit einem lauten Aufheulen quittierte.
Sofort massierte er die schmerzende Stelle und brachte sie erneut an den Rand eines Höhepunktes. Verlangend drückte sie sich der zärtlichen Massage entgegen, stöhnte leise, dabei schloss sie die Lider, sodass sie nicht mitbekam, wie der Finger mit der scharfen Chilisauce sich ihrem Lustpunkt näherte. Erst als ihre Schleimhäute anfingen, wie in Feuer getaucht, zu brennen, riss sie die Augen auf, presste im Reflex die Schenkel zusammen, wurde jedoch von Patrick gestoppt. Er packte ihre Hände, um sie über ihrem Kopf festzuhalten, gleichzeitig verteilte er den Tabasco mit sanften Bewegungen weiter in ihrer Mitte.
Intensiv sah er ihr in die Augen, gab ihr Halt, während das unangenehme, feurige Gefühl immer stärker wurde. Bittend sah sie ihn an, als er seine Finger zurückzog, um die Wirkung zu betrachten.
Einen Moment ließ er sie leiden, dann hielt er ihre Handgelenke mit einer Hand fest, um erneut ihre Klitoris zu massieren.
Dieser Kombination aus Schmerz und Lust hatte Victoria nichts mehr entgegenzusetzen, in ihrem Kopf gab es nur Platz für einen Gedanken: endlich zu erlöst zu werden.
„Komm für mich“, raunte Patrick ihr zu.
Dem Befehl kam sie zu gerne nach, zumal sie sich keinesfalls länger beherrschen konnte. Leise wimmernd wandte sie sich unter seinen Zärtlichkeiten, bewegte ihr Becken rhythmisch und ließ sich fallen.
Der Panther beugte sich etwas vor, presste seine Lippen auf ihre und nahm ihren Schrei mit seinem Mund auf, als sie kam.
In ihrem Kopf zerbarsten die Gedanken, ihr Unterleib krampfte sich zusammen, gleichzeitig hielt sie instinktiv die Luft an, um diesen Augenblick komplett auskosten zu können.
Nur am Rande spürte sie, dass ihr Liebster seine Finger zurückzog, den Kuss beendete, um sie fest in seine Arme zu ziehen.
Immer wieder erschütterten die Wellen des Orgasmus sie, sodass sie sich zitternd an ihren Gefährten klammerte.
Patrick drückte sie zart an sich, gab ihr Zeit die Gefühle zu genießen und langsam in der Wirklichkeit anzukommen. Erst als er merkte, dass der Höhepunkte abebbte, entfernte er die restlichen Klammern, was sie noch einmal aufbäumen ließ.
Liebevoll hielt er sie, anschließend zog er eine Decke über ihren schweißbedeckten Körper. Allein dieser Anblick brachte ihn an die Grenzen seiner Beherrschung, zumal er das vorangegangene Spiel extrem genossen hatte.

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