Lebende Möbel – Objektifizierung spezial

Hallo ihr Lieben,

heute geht es bei mir um einen speziellen Aspekt der Objektifizierung, den lebenden Möbeln.

Der eine oder andere hat es auf Messen oder bei Partys schon einmal gesehen, ein Mensch kniet oder geht in den Vierfüßerstand, ein anderer setzt sich drauf oder stellt sein Glas auf dem Rücken der Sub ab.

In dem Fall ist es ein ganz spezielles „Rollenspiel“, das man auch Forniphilie nennt, denn der Sub/die Sub spielt die Rolle eines Möbelstücks.

Bei Frauen sieht man seltener, dass der Herr sie als Stuhl oder Sitzgelegenheit benutzt, was einfach dem Körpergewicht geschuldet ist. Aber auch das ist schon vorgekommen.

Natürlich wird Sub bestraft, sollte dabei etwas schief gehen. Wenn z.B. das abgestellte Glas umfällt, gibt es eine Strafe.

Der Kick ist sicherlich die Demütigung, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es das völlige Abgeben von Verantwortung ist und die Konzentration auf das Hier und Jetzt. Den in der Position eines Tisches, z.B. muss man sich schon sehr auf seine Aufgabe konzentrieren. Mal eben an die Zukunft oder die Vergangenheit denken ist da nicht unbedingt nötig, es sei denn man mag einen heißen Hintern.

Die extremeren Formen Aschenbecher und Toilette kenne ich persönlich nur bei Männern, aber hier lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, falls jemand andere Erfahrungen hat.

In meinen Büchern ist eine solche Szene noch nicht vorgekommen, da es so gar nicht meins ist und ich mich da schwer tue, mich reinzufühlen.

Aber natürlich gibt es trotzdem einen Ausschnitt, dieses Mal aus „Die Sklavin des Drachenreiters“.  Viel Spaß damit.

„Leg dich über meine Beine“, befahl er rau.
Auch jetzt gehorchte Sinja sofort, sie legte sich über seine Oberschenkel und stützte sich am Bettrahmen ab. Artjom rückte sie in die passende Stellung, dann senkte sich seine Hand schwer auf ihren Rücken. In dieser Position ragte ihr Po nach oben und sie konnte sich kaum bewegen.
Mit angehaltenem Atem wartete sie auf den ersten Schlag, doch eine ganze Zeit lang passierte nichts. Gerade als sie ihn ansehen wollte, klatschte seine Handfläche hart auf ihre Hinterbacken.
Der Schmerz zog sich durch ihren kompletten Körper und gleichzeitig spürte sie, wie ihr Unterleib sich lustvoll zusammenzog. Neugierig horchte sie in sich hinein, als der nächste Hieb sie traf.
Es tat weh und trotzdem erregte es sie, so unbegreiflich das auch war. In einer stummen Geste streckte sie ihm den Hintern wieder hin, als er ihr eine kleine Pause gönnen wollte.
Leise lachend streichelte er die angewärmte Fläche, die sich schon leicht rötete. Seine Hand legte sich zwischen ihre Schenkel und drückte diese sanft auseinander. Jetzt gehorchte die Sklavin seiner Aufforderung ebenso und spreizte die Beine.
Genüsslich tauchte er mit zwei Fingern tief in ihre Nässe ein, stieß ein paar Mal in sie, bis sie vor Lust laut aufstöhnte, dann strich er zart über ihre Klitoris. Sinja schnurrte regelrecht unter seiner zärtlichen Berührung, hoffnungsvoll drängte sie sich ihm entgegen, aber enttäuscht, stellte sie fest, dass er ihr keinen Höhepunkt schenkte.
„So weit sind wir noch nicht Kleines“, raunte er ihr zu und schlug wieder hart auf ihren Po.
Als sie die ersten zehn Schläge überstanden hatte, brannte ihr Hintern und in ihr tobte die Lust. In ihrem Kopf drehte sich alles nur um die Erlösung, die sie herbeisehnte und doch nicht bekam.
Vorsichtig hob Artjom ihren Oberkörper an und gab ihr Halt, bis sie neben ihm auf dem Boden kniete. Aufmerksam sah er ihr in die Augen, lotete aus, wie es ihr ging, dann lächelte er wieder.
Seine Steppenrose hatte definitiv eine masochistische Ader und würde jede Strafe von seiner Hand genießen. Denn das war der einzige Zweck, niemals wollte er ihr wirklich Schmerzen zufügen oder ihr auf eine andere Weise schaden.

Und wer wissen will, was es mit Artjom und Sinja auf sich hat, der klickt auf das Cover!
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