Lisa Skydla stellt sich vor!

Hallo alle zusammen,

dieses ist die Seite von Lisa Skydla und dient hauptsächlich zum Vorstellen neuer Texte, Bücher und Geschichten, die alle im BDSM-Bereich spielen.

Deshalb sollten alle, die unter 18 sind, diese Seite meiden!!!!

Eure Sky

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Ausschnitt aus „Russian Fighter – Rebellische Liebe“

Guten Morgen und einen schönen Start in die neue Woche!

Ich weiß, ich habe euch sträflich hier auf meinem Blog vernachlässigt, was auch daran liegt, dass ich in der letzten Zeit ständig mit der Datenschutz-Verordnung zu tun hatte.

Nein, ich lösche den Blog nicht und nein, ich halte mich da auch nicht zurück. Und weil heute die Sonne scheint, gibt es einen Ausschnitt aus meinem neuen Roman, der in ein paar Wochen hoffentlich erscheinen wird:

Russian Figther – Rebellische Liebe

„Lügen akzeptiere ich auf gar keinen Fall, überleg dir also, was du antwortest.“
Jetzt wurde sein Blick so eisig, dass Sweta fröstelnd die Schultern hochzog, gleichzeitig fragte sie sich, warum sie sich so ein Verhalten überhaupt gefallen ließ. Sie sollte dem Rüpel einfach die Meinung sagen!
Gerade als sie tief Luft holte, um ihren Unmut kundzutun, legte er seinen Zeigefinger auf ihre Lippen.
„Lass es. Hör auf mich zu provozieren, wenn du nicht über meinem Knie landen möchtest.“
Erstaunt bemerkte sie, dass Verlangen in seiner Miene lag und diese Erkenntnis brachte sie komplett aus dem Konzept. In dem Augenblick wusste sie gar nicht mehr, was sie sagen, geschweige denn tun sollte.
„Du bist Journalistin und willst an Nikolaj heran, doch vorher musst du an mir vorbei.“
Ehe sie darüber nachdenken konnte, platzte sie völlig unbedacht mit ihrer Antwort heraus.
„Im Moment habe ich Feierabend. Der Weltmeister interessiert mich nicht die Bohne. Allerdings werde ich ein Hühnchen mit seinem unverschämten Manager rupfen.“
Bei dem letzten Satz weiteten sich ihre Augen, gleichzeitig schlug sie erschrocken die Hand vor den Mund.
Das hatte sie zwar gedacht, aber sie wollte es keinesfalls aussprechen, da sie sich denken konnte, wie er auf eine solche Drohung reagierte.
Zu allem Überfluss merkte sie, wie ihr das Geplänkel mit Rodion Spaß machte. Wahrscheinlich drehte sie jetzt völlig durch.
Grinsend lehnte sich ihr Gegenüber zurück, dabei ließ er sie nicht aus den Augen.
„Dann leg mal los. Ich bin gespannt, was du mit mir vorhast. Nur solltest du im Hinterkopf behalten, dass du das Echo auf jeden Fall ertragen wirst.“
So ein Mist! Wieso manövrierte sie sich auch immer wieder in solche Situationen hinein? Hektisch kramte sie in ihren Gehirnwindungen nach einer passenden Antwort, aber bei seinem süffisanten Grinsen, war alles wie leer gefegt.

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Schnipsel zu „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe mal, ihr seid noch nicht eingefroren. Hier ist es bitter kalt und ich verkrieche mich regelrecht in meinem Arbeitszimmer.

Aber wie auf Facebook versprochen, gibt es heute noch mal einen kleinen Ausschnitt aus „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“:

Seine Hand legte sich um ihr Kinn, hob es an, bis sie ihm in die Augen sah. Eindringlich musterte er sie, aber das, was er sah, gefiel ihm absolut nicht. Diese junge Frau befand sich am Ende des Erträglichen; sie war kurz davor aufzugeben!
„Nein, das wäre zu einfach. Ich bin nicht in Gefahr, ich bin die Gefahr.“
Die Limousine hielt und Darja befreite sich hektisch von dem Mann, der ihr das Gefühl gab, etwas wert zu sein.
Schnell stieg sie aus, ohne darauf zu warten, dass jemand die Tür öffnete, dann drehte sie sich um und blickte Eduard mit einem harten Blick an.
„Danke fürs Fahren, aber ich sage jetzt Lebewohl. Ich möchte Sie nie wiedersehen.“
Mit diesen Worten verabschiedete sie sich, wie sie hoffte, für immer von ihm.
Eine kleine Ewigkeit sah er sie an, hielt sie so an ihrem Platz, bis sie sich mit Gewalt von ihm losriss, um schnell ins Gebäude zu rennen.
„Darja …“
Er wollte sie zurückholen, ihr sagen, dass er nicht nur auf sie, sondern auch auf sich aufpassen konnte. Niemals würde er zulassen, dass sie noch einmal so eine Grausamkeit erleben müsste, aber sie reagierte, indem sie ihren Schritt beschleunigte!

Coming soon!

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Guten Morgen ihr Lieben,

ich wünsche euch allen einen traumhaften Mittwoch und weil hier die Sonne scheint, gibt es mal wieder einen kleinen Teaser.

In ihrem Zimmer angekommen, schloss sie die Tür hinter sich ab, nur um sie gleich darauf zu öffnen, weil es klingelte.
Innerlich betete sie, dass es sich bei dem Besucher nicht um ihren Vater handelte. Dieses Mal wurde ihr Gebet erhört, denn ein Lieferant hielt ihr einen bezaubernden Strauß violetter und weißer Lilien entgegen.
„Ich soll das hier abgeben“, murmelte er, drückte ihr die Blumen in die Hand und verschwand sofort wieder.
Völlig erstaunt, aber genauso erfreut, zog sie sich in ihr Reich zurück, gleichzeitig betrachtete sie fassungslos den Blumenstrauß. Schnell suchte sie ein Gefäß, das sie als Vase benutzen konnte. In der Kochnische fand sie einen Wasserkrug, der so groß war, dass er ausreichte.
Sie liebte Lilien, die Blüten vermittelten ihr Ruhe, außerdem bewunderte sie ihre einfache Schönheit.
Als sie den Strauß in dem Krug arrangierte, fiel ihr die Karte auf, die zwischen den Blättern steckte. Neugierig zog sie das Stück Papier heraus.
„Vor deinen Gefühlen kannst du nicht weglaufen, aber das wirst du mittlerweile erkannt haben. Ich hoffe, dass du mir in absehbarer Zeit genug vertraust, um mir zu erlauben, dir bei deinen Problemen beizustehen. Diese Blumen sind ein Symbol der Reinheit, der Liebe und der Unschuld, alles, was ich in dir sehe. Bis bald, Eduard.“
Die Geste trieb ihr erneut die Tränen in die Augen, zumal sie seine Hilfe auch dieses Mal ablehnen musste. Trotzdem berührten seine Worte sie, gaben ihr das Gefühl etwas wert zu sein.

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Unsere erste Bondage-Lesung!

Hallo ihr Lieben,

wie mir viele gesagt haben, würden sie gerne einen Ausschnitt aus unserer Bondage-Lesung sehen und da euer Wunsch mir Befehl ist, hab ich da mal was bei Youtube hochgeladen.

Viel Spaß und vielleicht sehen wir uns ja bei einer der nächsten Lesungen!

Eure Lisa Skydla

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich wieder mal eine kurze Leseprobe aus Russian Fighter 2. Ich hoffe, es gefällt euch und ich kann euch ein wenig neugierig machen.

„Bitte, Herr Petrow, es gibt Gründe, warum ich nicht mit Ihnen gesehen werden kann. Lassen Sie mich einfach in Ruhe, das ist das Beste für alle Beteiligten.“
Ernst sah sie den Mann an, dabei verlor sie sich in den Tiefen seiner braunen Augen, die sie jetzt so liebevoll ansahen.
Erneut musste sie dagegen ankämpfen, sich in seine Arme zu werfen und ihm ihren Schutz zu überlassen.
„Ich akzeptiere deinen Wunsch.“
Enttäuscht zuckte sie zusammen, ehe sie schnell ihre Maske der starken, unabhängigen Frau aufsetzte.
Darauf hatte Eduard gewartete; auf ein Zeichen, dass sie genau das Gegenteil von dem wollte, was sie vorschlug.
„Allerdings denke ich, habe ich eine Erklärung verdient. Wir sollten uns also heute Abend treffen.“
Schmunzelnd sah er, wie sie verzweifelt versuchte, ihre Freude vor ihm zu verbergen. So egal, wie sie tat, war er ihr bei Weitem nicht, außerdem stand die Sehnsucht nach Wärme und Nähe deutlich in ihren Augen.
„Ich bin Ihnen keine Rechenschaft schuldig. Bitte, es ist nur zu Ihrem Schutz.“
Kläglich sah sie ihn an, weil sie ihn von sich stoßen musste, obwohl sie lieber genau das Gegenteil getan hätte.
„Ich bin gut in der Lage auf mich selbst aufzupassen. Aber es bringt uns kaum weiter, jetzt zu diskutieren. Lass uns fahren, sonst kommst du wirklich zu spät.“
Galant legte er ihr eine Hand in den Rücken und brachte sie so zu seiner Limousine, die vor dem baufälligen Haus wartete.
Seufzend stieg Darja ein, hier vor dem Gebäude wollte sie bestimmt keinen Streit anzetteln, außerdem wurde es in der Tat höchste Zeit für sie!

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo ihr Lieben,

wie versprochen, hab ich hier noch einen kleinen Auszug aus „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“. Ich hoffe er gefällt euch!

„Ich möchte jetzt nur noch nach Hause. Verzeihen Sie, aber ich habe eine anstrengende Schicht hinter mir, außerdem muss ich morgen wieder arbeiten.“
Mit dieser kurzen Erklärung wollte sie ihn stehen lassen, nur hatte sie kaum mit seiner Hartnäckigkeit gerechnet. Ehe sie sich aus seinem Griff winden konnte, stand er vor ihr, legte seine Hände sanft auf ihre Schultern und sah sie eindringlich an.
„Ich verstehe, dass du müde bist, doch ich sehe auch, wie du dich ständig umdrehst, so als ob du verfolgt würdest. Außerdem bist du ungewöhnlich nervös, knetest deine Finger, während in deinen Augen die pure Angst steht. Bist du in Gefahr?“
Seine direkte Ansage lähmte sie regelrecht, gleichzeitig keimte der Wunsch in ihr auf, sich in seine Arme zu werfen, um sich beschützen zu lassen.
Sofort schob sie diese närrischen Gedanken zur Seite, hob den Kopf ein wenig höher und setzte ihren arrogantesten Blick auf.
„Ich muss doch sehr bitten! Wir sind nicht mal gute Bekannte, darüber hinaus bin ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig.“
Leider zitterte ihre Stimme und machte ihre Anstrengungen zunichte, außerdem zuckte sie auch noch zusammen, als eine Autotür hinter ihnen zuschlug.
„Lass dir helfen, Darja. Ich sehe deutlich, dass dich ein Problem plagt. Ist es wegen des Jobs? Oder lauert der Koch dir weiterhin auf?“
Sanft, so als ob er seine Geliebte vor sich hätte, redete Edja auf sie ein. Seine gesamte Haltung suggerierte ihr, dass sie ihm vertrauen durfte, nein, dass sie ihm sogar vertrauen musste.
Die Situation kostete Darja mehr Kraft, als sie gedacht hatte. Die Sehnsucht sich an seine starke Schulter zu lehnen und dieses Angebot anzunehmen, wurde immer drängender.
Tränen traten ihr in die Augen, als sie stumm den Kopf schüttelte. Plötzlich gab sie ihm einen Schubs, um anschließend so schnell die Promenade entlang zu rennen, als ob eine Horde Höllenhunde hinter ihr her sei.
Verdutzt sah Eduard ihr hinterher. Natürlich könnte er sie mit Leichtigkeit einholen, aber er wollte sie nicht weiter verstören. Offensichtlich war er zu forsch vorgegangen!

Ich wünsche euch allen eine gute Nacht!

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Leseprobe „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“

Hallo Ihr Lieben,

da ich gerade in uralten Texten stecke und mich ein wenig schüttelte, denn die Ergüsse von damals sind echt gewöhnungsbedürftig, möchte ich euch den Abend mit einem Ausschnitt aus dem Russian Fighter 2 „Widerwillige Gefühle“ versüßen.

„Wie läuft denn ihre Boxschule? Man hört ja nur Gutes.“
Ein älterer Mann, dessen Ehefrau zur russischen Reiter-Equipe gehörte, richtete das Wort an Nikolaj.
„Vielen Dank, wir sind zufrieden. Allerdings ist es in erster Linie ein Projekt, um die Kinder von der Straße zu holen.“
Lächelnd nickte Kolja dem Herrn zu, gleichzeitig hielt Eduard die Luft an.
Er kannte den Kerl, der sich in der Geschäftswelt als unangenehmer Geschäftspartner einen Ruf erarbeitet hatte. Man munkelte, dass er seinen Mitarbeiter aus fadenscheinigen Gründen ihren Lohn vorenthielt, während er sich jeden Luxus gönnte. Außerdem gab es Gerüchte über Kinderarbeit. Leider konnte ihm bisher keiner das Handwerk legen, zumal er sich in der Öffentlichkeit großzügig zeigte.
„Ist es denn nicht kontraproduktiv, wenn man diesen kleinen Kriminellen beibringt, sich mit Fäusten durchzusetzen?“
Mit einem schmierigen Lächeln blickte der beleibte Mann den Boxer an, der nur nachsichtig die Schultern zuckte.
Auch Nikolaj kannte den Kerl, deshalb würde er sich keinesfalls von ihm provozieren lassen. Nur Alexej schaffte es kaum, seinen Mund zu halten.
Genau das hatte Edja erwartet, der jetzt langsam ausatmete, gleichzeitig legte er eine Hand auf den Arm des jungen Sportlers, der neben ihm saß.
Es nutzte nichts; bei so einer himmelschreienden Ungerechtigkeit musste Aljoscha sich einfach Luft verschaffen.
„Wie können Sie es wagen, diese armen Wesen, Kriminelle zu nennen? Das sind Kinder, die Tag für Tag Missbrauch und Gewalt erfahren. Kinder, die geschlagen werden oder selbst für etwas zu Essen sorgen müssen. Wieso sind Sie eigentlich der Einladung gefolgt, wenn Sie so abfällig über sie denken?“
Eiskalt musterte er den Mann, während Nikolaj sanft den Kopf schüttelte, um seinen Bruder zu stoppen.
„Bitte, Alexej, nicht jeder hat die Chance so zu helfen und hinter die Kulissen zu sehen, wie du“, versuchte Eduard, ihn zu beschwichtigen.
Dieser Kerl war es keinesfalls wert, hier einen Skandal hervorzurufen.
Die Frau des überheblichen Geschäftsmannes atmete hörbar auf.
„Sie greifen meinen Ehemann an, ohne etwas über die Hintergründe zu wissen. Aber was soll man schon von einem Boxer halten?“
Arrogant ließ die schlanke Blondine ihren Blick über Aljoscha schweifen, dann wandte sie sich ab, sodass man deutlich sah, dass es unter ihrer Würde war, das Gespräch weiterzuführen.
„Immer noch besser als das Geld eines Mannes auszugeben, der es mit Kinderarbeit verdient.“
Während die Gäste an ihrem Tisch, bei so einer kompromittierenden Aussage, die Luft anhielten, sah Edja sein Gegenüber lächelnd an.
Einen Augenblick wartete er, bis der Industrielle Anstalten machte zu antworten, doch genau in dem Moment wechselte er gekonnt das Thema.
„Darüber hinaus wollte ich die ganze Zeit fragen, wie es mit dem jungen Kerl ausgegangen ist, mit dem Sie letzte Woche einen handfesten Streit hatten.“
Mit einem fast liebenswürdigen Lächeln beobachtete Eduard die Reiterin, die hektisch den Kopf schüttelte. Seine Augen warnten sie deutlich, dass sie den Angriff auf seinen Freund bitter bereuen würde.
„Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen. Bestimmt verwechseln Sie mich.“
Wieder wollte sie sich pikiert abwenden, doch jetzt setzte Edja nach.
„Natürlich wissen Sie, wovon ich rede. Er brachte Sie Mittwochabend ins Mariinski-Theater und nach der Vorstellung bestanden Sie darauf noch in einen Nachtklub zu gehen. Ihr Begleiter hatte aber einen kuscheligen Abend in seinem Appartement vorbereitet.“
So, als ob er vom Wetter berichtete, ließ Eduard die Bombe platzen, dabei lächelte er die Frau mitsamt ihrem Ehemann freundlich an.

Manchmal kann unser Eduard ja ein richtiges Ekel sein, findet ihr nicht auch?

Ich wünsche euch allen eine gute Zeit und bis bald

Eure lisa Skydla

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