Femdom – Die Macht der Frau

Hallo ihr Lieben,

heute beschäftige ich mich mal mit dem Thema „Femdom“. Femdom bezeichnet im Prinzip eine Frau, die in der Rolle des Dominanten steht, dabei ist völlig egal, ob sie einen Mann oder eine andere Frau dominiert.

Wer jetzt denkt, dass sind alles so Kampfweiber, der täuscht sich absolut, denn ich kenne viele, denen man es im „normalen“ Leben kaum anmerkt. Klar eine gewisse Dominanz ist vorhanden, die lässt sich auch nicht verleugnen, aber auch diese Frauen sind froh, wenn sie einen Partner haben, an den sie sich anlehnen können.

In der Session ist mir oft aufgefallen, dass die Femdoms härter sind und auch sadistischer. Bitte nicht falsch verstehen, denn das liegt an den Bottoms, die es genauso haben möchten. Wobei es auch hier um Lust, Liebe und Zärtlichkeit geht.

Ich muss zugeben, für mich wäre es zu anstrengend, denn man übernimmt sehr viel Verantwortung für den Partner.

Der Ausschnitt, der halbwegs passend ist, stammt aus „Elementals – Gezähmtes Feuer“. Es geht hier nicht 100% um Femdom, aber ich bitte es mir nachzusehen, denn ich schreibe ja immer in der Maledom-Form.

„Ich möchte dir Olga vorstellen“, bemerkte er und sah lächelnd auf sie runter.
Eine Frau im besten Alter betrat den Raum und deckte Katrin mit einer kuscheligen Decke zu.
„Freut mich, dich kennen zulernen. Ich bin Olga, die persönliche Masseurin unseres großen Meisters dort“, stellte sie sich grinsend vor.
„Danke ganz meinerseits“, brachte das Feuerelemental hervor.
Ihr behagte es nicht wirklich, so komplett nackt vor der Frau zu liegen, auch wenn eine Decke sie jetzt verhüllte. Allerdings war die Aussicht auf eine professionelle Massage sehr verlockend. Fragend sah sie ihren Herrn an, was er geplant hatte.
„Verwöhn sie ein wenig. Sie hat es verdient, nach dem perfekten Auftritt gestern“, ordnete er ruhig an.
Mit einem strahlenden Lächeln trat die Masseurin an die Liege und schlug die Decke zur Seite. In ihren Händen hielt sie eine Kerze und vorsichtig kippte sie diese, sodass heißes, flüssiges Öl auf Katrin herunter tropfte.
Von diesen Ölkerzen hatte sie schon mal gehört, aber bisher konnte sie sich nichts darunter vorstellen. Das duftende Öl verteilte sie auf ihrem Körper und es fühlte sich verdammt gut an.
Während Olga ihre geschickten Hände über ihren Körper gleiten ließ, setzte Boris sich auf die zweite Liege und genoss den Anblick. Die ölig glänzende Haut seiner Sklavin, auf der die Finger der Masseurin tanzten, heizte ihm heftig ein. Nur gut, dass Olga eine der wenigen Frauen war, die um seine spezielle Neigung wussten und so widmete sie sich mit besonderer Sorgfalt Katrins Brüsten. Sanft knetete sie die weichen Hügel, strich über die Brustwarzen, bis diese hart abstanden.
Irritiert suchte Katrin den Blick ihres Herrn, denn so ganz sicher, ob sie das wollte und ob das alles so seine Richtigkeit hatte, war sie sich nicht.
Beruhigend nickte ihr Herr ihr zu und in seiner Mimik sah sie genau, wie sehr er dieses sinnliche Duett genoss. Zufrieden entspannte sie sich und schloss die Augen, dabei gab sie sich den Berührungen der anderen Frau hin.
Sanft streichelte die Masseurin über ihren flachen Bauch. Auch hier nutzte sie reichlich Öl, dann glitt sie über die Oberschenkel, knetete die Muskeln kräftig durch und schob die Schenkel ein wenig auseinander.
Bei dem Anblick wurde Boris unruhig, seine Badehose verbarg nichts mehr und er schluckte hart. Wie gerne würde er sich in diesem Moment in sein Eigentum versenken, aber noch genoss er das Schauspiel, welches sich ihm bot, zu sehr.
Olga massierte gerade die Zehen der Sklavin, strich vorsichtig über die Fußsohlen, drückte ein paar der Akkupressur-Punkte mit einem wissenden Lächeln. Ihr Arbeitgeber sollte an dem Abend viel Spaß mit seiner Liebsten haben. Langsam und zärtlich glitten ihre Hände wieder nach oben, dieses Mal direkt zu Katrins intimster Stelle.
Erschrocken riss sie die Augen auf, als sie die Finger der Masseurin an ihren Schamlippen spürte. Es war ihr schon seltsam vorgekommen, dass die Frau so intensiv ihre Brüste massiert hatte, aber das hier gehörte bestimmt nicht zu einer normalen Massage.
„Genieß es, sie weiß, was sie tut“, brummte Boris, ehe sie protestieren konnte.
In ihrem Blick sah man deutlich, dass die Situation sie überforderte. Ihre Moral und ihre Lust kämpften einen wilden Kampf miteinander, der in dem Moment entschieden war, als Olga zart über ihre Klitoris strich.
Ein lautes Stöhnen entschlüpfte Katrin und sie atmete zitternd aus, dann schloss sie die Augen. Ihr Herr hatte recht behalten, sie liebte die Frau jetzt schon oder sollte sie besser sagen, ihre Behandlung?
Gekonnt trieb seine Angestellte sie immer weiter auf den Höhepunkt zu, dabei beobachtete sie Boris genau. Seine Beherrschung wurde auf eine harte Probe gestellt, gerade weil es seine Entscheidung war, wann und ob seine Liebste einen Orgasmus erleben durfte. Die Masseurin hielt sein Eigentum lediglich auf Spannung mit ihren sanften Berührungen.
Katrin wandte sich unter ihren Händen, versuchte sich gegen ihre Finger zu drücken und sie irgendwie dazu zu bringen, sie zu erlösen. Olga lachte leise und strich wieder zart über ihre Perle, genug um sie zu reizen, aber nicht genug, um sie abheben zu lassen.
„Belohn sie“, befahl Boris heiser, er hielt es keine Sekunde länger aus und heute ging es nicht um eine Strafe, sondern wirklich um eine Belohnung.
Breit grinsend gehorchte Olga und sie massierte Katrins Klitoris so gekonnt, dass diese dachte, in ihr würde alles zerspringen. Hektisch schnappte sie nach Luft, ihr Herz hämmerte gegen den Brustkorb und in ihrem Gehirn drehte es sich nur noch um die Gefühle, die diese Frau ihr bescherte. Katrin fühlte sich, als ob sie auf einer Welle immer höher getragen würde. Sie spürte, wie sich die Spannung in ihrem Unterleib weiter aufbaute, bis sie glaubte, es nicht mehr zu ertragen. Endlich stieß sie einen heißeren Schrei der Erregung aus und explodierte in einem unglaublichen Orgasmus. Ihr ganzer Leib zog sich zusammen, die Erlösung schoss ihr wie ein Stromschlag bis in die Fingerspitzen. Ein zweiter Schrei löste sich von ihren Lippen und sie fühlte sich, als ob sie sich in diesem Strudel der Lust auflöste.
Olga stand lächelnd neben ihr, dann nickte sie ihrem Arbeitgeber kurz zu und ging, um sich die Hände zu waschen. Sofort war er bei seiner Sklavin, zog sie in seine Arme und gab ihr Halt, bis ihr zuckender Körper endlich Ruhe fand.
Überwältigt öffnete sie die Augen und suchte nach passenden Worten.
„So etwas habe ich noch nie erlebt“, brachte sie hervor, während sie mit dem Rücken an Boris Brust lag, der sie aufgerichtet und sich hinter sie gesetzt hatte.
„Ich sagte doch, du wirst sie mögen“, brummte er.

Und wer Lust bekommen hat, weiterzulesen, der klickt auf das Cover!

Werbeanzeigen