Leseprobe 2 „Der Rigger und das Model“

Sven küsste sie sanft. „Auch wenn ich dich auf ein Hundekissen setze, bist du immer noch das Wertvollste für mich auf dieser Welt.“
Er sah ihr tief in die Augen. Lia betete, dass dieser Moment einfach nicht vorbei gehen würde.
Es war spät geworden und Lia unterdrückte ein Gähnen. Am liebsten hätte sie überhaupt nicht geschlafen, aber wenn sie morgen fit sein wollte, wurde es Zeit für sie. Sie stand auf, ging einen Schritt auf ihren Trolley zu, um ein T-Shirt für die Nacht herauszuholen.
Sven ließ seinen Blick bewundernd über ihre Figur gleiten, als sie sich langsam auszog. Erst als sie nach ihrem Trolley angelte, stoppte er sie.
„Komm her“, befahl er leise.
Lia gehorchte, während sie leicht zitternd vor ihm stand. Er stand auf und ließ seine Finger langsam über ihren Körper wandern. Jeden Zentimeter berührte er, als wolle er ihr einen Fingerabdruck verpassen. Sanft strich er über ihre Arme, verschränkte für einen kurzen Moment seine Finger mit ihren, ehe er die Wanderung wieder aufnahm.
Sven strich über ihre Brustwarzen, die vor Verlangen schon steif aufragten. Die Berührung war für Lia viel zu leicht, doch entschlüpfte ihr ein leises Stöhnen. Genüsslich setzte er seine sinnliche Reise über ihren Körper fort.
Seine Finger streichelten über ihren flachen Bauch, weiter bis zu ihrem Venushügel, wo er wieder einen kurzen Moment verweilte. Lia hatte die Augen geschlossen, während sie diese einfachen Berührungen, mehr genoss, als sie sagen konnte.
Sven strich kurz über ihre Schamlippen und Lia öffnete verlangend die Schenkel. Die letzte Woche war schwer genug für sie gewesen, jetzt brannte sie vor Lust.
„Bleib so, vor allem lass die Augen geschlossen“, befahl er.
Lia nickte leicht, kurz darauf spürte sie, wie er ihre Schamlippen teilte und ihre intimste Stelle streichelte. Sie genoss es, öffnete ihre Schenkel noch ein wenig weiter.
„Wer hat dir erlaubt dich zu bewegen?“, fragte er und zog seine Finger zurück. Erschrocken öffnete Lia die Augen, bemerkte jedoch sofort ihren Fehler. Sven hatte ihr einen Befehl gegeben, den sie ihn missachtete.
Er schüttelte den Kopf, nur sein Blick war immer noch liebevoll.
„Du musst wirklich noch viel lernen, mein Herz“, sagte er.
Schnell legte er ihr einen Finger auf die Lippen, als sie sich verteidigen wollte.
„Still verschränk die Arme hinter dem Rücken, blieb einfach so stehen. Verstanden?“
Lia schluckte schwer, doch sie befolgte seinen Befehl sofort. Sven trat hinter sie und legte ihr einen schwarzen Schal um die Augen.
„Nicht reden, nicht bewegen, nur fühlen“, flüsterte er ihr ins Ohr.

Und hier geht es weiter:

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