Gangbang – Alle auf einen

Hallo ihr Lieben,

heute geht es um das Thema „Gangbang“.

Was ist Gangbang eigentlich genau? Gangbang ist im Gegensatz zum Gruppensex, eine Sexualpraktik bei der mehrere aktiv-dominante Personen mit einer oder einer kleinen Gruppe passiv-devoten Personen Sex haben. Wobei hierbei die Anzahl der aktiv-dominanten überwiegt.

Anders ausgedrückt: Eine kleine Anzahl von Subs lässt sich von einer größeren Anzahl Doms sexuell benutzen. Meistens ist es eine Sub, die mehreren Herren zur Verfügung steht. Es geht dabei nicht um Schmerzen, sondern um reinen, puren Sex.

Der Kick liegt hier vermutlich darin von mehreren Herren verwöhnt zu werden und natürlich auch mehrere Herren gleichzeitig zu befriedigen, die Moral mal zur Seite zu schieben und sich natürlich auch benutzen zu lassen.

Ich persönlich stelle es mir sehr anstrengend vor *smile. Aber das sind viele andere Praktiken auch und wer träumt nicht mal davon, sich mehreren Herren oder Herrinnen hingeben zu dürfen?

Es gibt hier auch das Reverse Gangbang, bei dem, wie der Name schon sagt, die Anzahl der dominanten Personen kleiner ist, als die der devoten. Oder auch das Blowbang, bei dem es nur um Oralsex geht.

Beim Gangbang sollte man genau absprechen, was geht und was eben nicht, außerdem ist hier ein Stoppwort sehr angebracht, besonders wenn es um Personen geht, die man nicht so gut kennt.

Natürlich habe ich auch wieder einen Appetithappen für euch. Dieses Mal aus „Tabu-Eigentum des Lehrers“.

Markus fixierte Elke auf dem Strafbock und hielt eine kurze Bullwhip in der Hand, allein dieser Anblick schickte einen Stromstoß quer durch Sarahs Körper direkt in ihre Mitte.
Liebevoll streichelte er seine Frau, ließ seine Finger über die makellose Haut gleiten. Er streifte die Seiten ihrer Brüste, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte, dann trat der Ingenieur einen Schritt zurück.
Der erste Schlag diente dazu, um den Abstand richtig einzuschätzen, denn er touchierte den Rücken seiner Sub nur leicht. Der Hieb saß und Elke zuckte zusammen, die anfänglichen Treffer fühlten sich am schlimmsten an, bis man es schaffte, sich dem Schmerz zu ergeben.
Sarah sah mit angehaltenem Atem zu, dabei bemerkte sie, dass sie nass wurde. Die Session zwischen Markus und seiner Sub war so voller Zärtlichkeit und Hingabe. Immer wieder trat er zu seiner Frau, streichelte sie, küsste sie und sah ihr tief in die Augen. Worte waren unnötig, ihre Körper sprachen für sich.
„Patrick?“, Markus hielt ihm die Peitsche hin.
Sofort sah der Lehrer auf seine Kleine.
„Wenn du nicht willst, dass ich mit Elke spiele, dann sag es einfach“, damit wartete er ihre Entscheidung ab.
Hatte er gerade wirklich bei ihr um Erlaubnis gebeten? Die Vorstellung, dass sie ihm zusehen durfte, hatte etwas, aber sie wusste nicht, wie weit er gehen würde.
„Es geht nur um die Schläge, keine sonstige Stimulation“, beantwortete er ihre stumme Frage.
Schnell nickte sie und in diesem Moment sprang das Vibro-Ei an. Ihre Augen weiteten sich, doch Patrick trat schon auf Elke zu und nahm die Bullwhip entgegen.
Holger stellte sich jetzt so, dass er zwischen Juliane und Sarah stand, einen Arm um jede Frau gelegt.
„Wir spielen gerne zusammen und wechseln uns ab, aber keiner würde mit der Sub des anderen schlafen“, erklärte er leise.
Kollektiv seufzten die beiden Freundinnen auf, denn auf einen Partnertausch wollten sie sich wirklich nicht einlassen.
Fasziniert beobachtete Sarah ihren Master, der in seinen schwarzen Klamotten eine fast unheimliche Ausstrahlung hatte. Seine Mimik war hoch konzentriert, obwohl seine blauen Augen blitzten und unter dem Hemd zeichneten sich seine Brustmuskeln ab.
„Er sieht heiß aus“, flüsterte Juliane, erntete aber sofort einen leichten Klaps ihres Herrn.
Mit Präzision traf die Peitsche auf dem Rücken von Elke auf, die mit geschlossenen Augen auf dem Strafbock lag. Ihr Herr hockte vor ihr, küsste und streichelte sie abwechselnd, während sie sich immer tiefer fallen ließ.
Die ganze Szene erregte Sarah enorm, dazu kam die Stimulation durch das Vibro-Ei. Leise stöhnte sie auf, als Patrick sein Opfer besonders hart erwischte und Holger grinste sie breit an.
Verlegen schüttelte sie den Kopf, genau wissend, dass auch diese Demütigung ihre Lust steigerte. Trotzdem konnte sie den Blick nicht von ihrem Herrn nehmen und ihr entschlüpfte noch ein weiteres heiseres Stöhnen.
Patrick übergab die Peitsche an Holger und übernahm seinen Platz zwischen den beiden Frauen. Mit einem Blick in die Augen seiner Sub vergewisserte er sich, dass alles in Ordnung war, und grinste breit, als er das Verlangen sah, dass sie bereits plagte.
Bittend sah sie ihn an, doch er schüttelte nur leicht den Kopf.
„Spar dir die Worte, es sei denn, du möchtest den Spielbereich verlassen“, blockte er ab.

Und wer wissen will, wie es mit Sarah und Patrick weitergeht, der klickt auf das Cover.

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