Outdoor – Raus an die frische Luft

Hallo ihr Lieben,

heute schreibe ich mal ein wenig was über Outdoor-Games. Nein, hierbei geht es nicht um Fußball, Waldlauf oder so was, sondern wirklich die Session an der frischen Luft.

Abgesehen davon, dass man im Wald sehr viele schöne Dinge findet, die man einsetzen kann, denke ich, liegt der Kick in dem Bewusstsein, dass jederzeit jemand vorbeikommen könnte.

Man befindet sich nicht mehr im geschützten Raum, sondern eben mitten in der Natur, wo ziemlich viele unvorhergesehene Dinge passieren können.

Natürlich checkt ein guter Herr vorher ab, ob es überhaupt möglich ist an der gewählten Stelle eine Session zu haben, ohne wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt zu werden, trotzdem bleibt der Nervenkitzel.

Dazu kommen natürlich auch noch andere Reize, man spürt den Wind zwischen den Beinen, man riecht den Wald oder vielleicht den See, man hört die verschiedensten Geräusche, die einen unter Umständen in eine ganz andere Sphäre bringen können.

Outdoor hat seinen ganz eigenen Reiz, allerdings sollte man auch daran denken, dass es in der Natur z.B. Ameisen gibt, die dem Vergnügen schnell ein Ende bereiten können. Brennnesseln sind auch nicht für jedermann geeignet.

Man sollte also schon darauf achten, dass der Ort, den man sich ausgesucht hat, nicht gerade von seinen Bewohnern heimgesucht wird. Er sollte abgelegen genug sein, sodass man nicht ständig mit Spaziergängern rechnen muss und das bedarf doch einiger Vorbereitungen.

Für den einen ist es genau der Kick, den er braucht, für den anderen ist es eher so nervenaufreibend, dass er sich gar nicht mehr auf die Session konzentrieren kann.

Wie ist es bei euch? Mögt ihr die Natur in dem Zusammenhang oder eher nicht?
Schreibt mir doch mal eure Meinung.

Und natürlich habe ich auch einen passenden Ausschnitt. Dieses Mal ist es ein Ausschnitt aus „Russian Fighter – Widerwillige Gefühle“.

„Du darfst die Augen schließen, wenn es dir dann leichter fällt“, erlaubte er ihr großzügig.
Sofort nahm sie sein Angebot dankbar an. Jetzt konnte sie die Umgebung wenigstens zum Teil ausschließen.
Mutiger rieb sie über ihre Klitoris, massierte sie, so wie sie es getan hatte, ehe er in ihr Leben geplatzt war.
Zuerst berührte sie sich nur zart, bis sie leise vor Lust stöhnte. Irritiert spürte sie Eduards Handflächen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Bemerkte, wie er ihre Beine weiter auseinanderdrückte, gleichzeitig legte er eine Hand über ihre. Auf diese Art führte er sie, zwang sie den Druck auf ihre Perle zu erhöhen und sich wirklich auf einen Orgasmus zuzutreiben.
„So ist es gut“, murmelte er.
Ein Zittern ging durch ihren Leib, was zeigte, dass die Erregung sie völlig im Griff hatte. Vergessen war, dass sie nackt im Garten lag, wo jeder sie sehen konnte. Jetzt zählte nur der Höhepunkt, der sich bereits ankündigte.
Leise stöhnend rieb sie ihre Klitoris härter, stieß die Finger ihrer anderen Hand tief in ihre Weiblichkeit.
Zärtlich schob Eduard ihre Hand zur Seite.
„Lass mich das machen.“
Sofort fühlte sie, wie er mit Zeige- und Mittelfinger in sie eindrang, was ihre Gier noch erhöhte. Immer wieder stimulierte er sie auf diese Weise, bis sie glaubte, endlich kommen zu können, doch genau in dem Moment, dehnte er sie schmerzhaft.
Edja steckte ihr zwei Finger in die Vagina, anschließend zwang er ihre inneren Muskeln erbarmungslos auseinander. Natürlich war ihm bewusst, dass er damit ihren Höhepunkt verhinderte, allerdings verfolgte er eine besondere Absicht.
„Lass dich nicht aufhalten, Kleines.“

Und wer jetzt wissen will, wie es mit Eduard und Darja weitergeht, der klickt auf das entsprechende Cover.

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